20. Secret: Original Ischler Hut

Shownotes

Wer die Tür zur Hutmacherei Bittner in Bad Ischl öffnet, betritt kein klassisches Geschäft, sondern ein Stück lebendige Geschichte. Drei Stockwerke, ein Haus wie aus einer anderen Zeit und mittendrin ein Handwerk, das seit über 160 Jahren weitergegeben wird. Kathi Bittner empfängt uns dort, wo Hüte nicht nur entstehen, sondern gelebt werden, und nimmt uns mit auf eine Reise durch Generationen, Materialien und Geschichten.

Als Hutmacherstochter kennt Kathi Bittner den Betrieb von klein auf und erzählt offen davon, wie frei die Entscheidung für den eigenen Weg in einem Familienunternehmen sein kann. Mit großer Wertschätzung für ihre Eltern und spürbarer Leidenschaft für das Handwerk zeigt sie, dass Tradition und persönliche Erfüllung einander nicht ausschließen.

Die Hutmacherei ist körperliche Arbeit, präzises Handwerk und weit entfernt von jeder Automatisierung. Hüte sind hier keine Relikte vergangener Zeiten, sondern Statements für alle Altersgruppen. Ob maßgefertigt oder von der Stange, jedes Stück trägt die Handschrift der Familie und die Liebe zum Detail. Diese Folge entführt in eine märchenhafte Welt zwischen Filz, Formen und Geschichten und macht Lust, selbst einmal einen Original Ischler Hut aufzusetzen.

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Produziert von DAS POD (https://daspod.at/).

Transkript anzeigen

00:00:15: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Salzkammergut Secrets.

00:00:18: Ich freue mich riesig, dass ihr wieder

00:00:20: Lust habt, mit mir

00:00:21: das Salzkammergut zu erkunden.

00:00:23: Und heute haben wir wieder ein besonderes Schmankerl.

00:00:27: Es gibt ja in dem Salzkammergut ganz besonderes Handwerk und die Tradition des Handwerks wird sehr groß geschrieben.

00:00:35: Daher freue ich mich umso mehr, dass ich die wahrscheinlich großartigste Hutmacherin Das heißt, kann man gut, aber wahrscheinlich von Österreich selbst heute zu Gast bei mir haben.

00:00:45: Gegenüber von mir steht die Liebe Kathi Bitner.

00:00:48: Und ich freue mich sehr, dass du dir die Zeit genommen hast und dass wir heute hinter die Kulissen blicken dürfen und du uns in deiner Werkstatt empfängst.

00:00:57: Herzlich willkommen.

00:00:58: Hallo.

00:00:59: Danke, dass ihr da seid.

00:01:01: Liebe Kathi, ich bin dank dir in ein Kretzel von Ischelkommen, in dem ich tatsächlich noch nie war, weil ... Ganz um die Ecke vom Kreuzplatz habt ihr tatsächlich die Hutmacherei.

00:01:13: Ich kenne das Geschäft vorne bei der Trinkhalle.

00:01:17: Es ist eine herrliche Auslage.

00:01:19: Man wird stets verführt.

00:01:22: Mein Logo vom Podcast ist dein Hut.

00:01:26: Ich liebe deine Hütte.

00:01:27: Aber tatsächlich hier hinten in dem Kretzel wollen und nie.

00:01:30: Und jetzt stehen wir wirklich in drei Geschossebenen und sind umgeben von Hütten.

00:01:36: Ist das ... Dein Leben von klein auf?

00:01:39: ist das, was dich geprägt hat?

00:01:42: Ja, ja, aber mit Umwegen.

00:01:45: Also ich liebe es da, ich bin froh, dass ich da aufwachsen habe dürfen, aber es war mir nicht vorgegeben.

00:01:51: Aber ja, das ist mein Leben und ich bin zu hundert Prozent richtig da.

00:01:55: Und wenn jeden Tag dankbar, wenn ich reingehen darf und einfach mit die Hände was machen darf und jeden Tag ein fertiges Produkt in der Hand haben, darf ja.

00:02:04: Die Dankbarkeit ist wunderschön, die du nennst mit deinen Worten.

00:02:08: Und beim Betreten von dem historischen Haus habe ich gleich so einen Geruch wahrgenommen, wo ich dich eh gefragt habe, weil auch zwischen den Hüten, zwischen der Bedampfungsanlage habe ich das wiedergerochen.

00:02:19: Und wir sind ja tatsächlich hier in einem Familienbetrieb.

00:02:22: Also du bist tatsächlich hier aufgewachsen, seit Generationen.

00:02:25: Es gibt euch schon mehrere hundert Jahre und wie fühlt sie das an, dass du das jetzt weiter ... führen darf, dieses grandiose Erbe, dieses besondere Erbstück.

00:02:36: Ja, es gibt es tatsächlich seit eighteenhundertsechzig und es wird aktuell geführt von fünft und sechster Generation, also vom Papa und mir und halt gemeinsam mit der Mama.

00:02:45: Wir sind so ein dreier Team.

00:02:47: und ja, wie fühlt sich das an?

00:02:49: Ich finde, wenn man was in die Ui geklickt, Tradition hat, was bestand hat und was er in die Zukunft gehen kann und das dann nur mit Freude kombinieren kann, dass man sagt, okay, das ist wirklich meins.

00:03:02: Und ich kann das aus voller Überzeugung sagen, dass ich nicht irgendwo reindruckt waren bin.

00:03:06: Hat denn du musst und du bist da jetzt.

00:03:08: Und das ist immer schon so gewesen.

00:03:09: Und das habe ich überhaupt nie so auferlegt bekommen von meinen Eltern.

00:03:15: Und darum ist das glaube ich extrem cool und ich bin wirklich dankbar für das.

00:03:19: Das muss ich nun mal sagen.

00:03:20: Und ja, es ist... Genial, dass ich durchstehen darf, dass ich mit euch reden darf und dass ich sagen kann, ich bin Teil davon und die darf ich in die Zukunft tragen.

00:03:29: Falsche.

00:03:29: D.h.

00:03:30: du weißt, du hattest gar nicht so den Moment, wo du dachtest, bald ist morgen jetzt machen, sondern du hast immer gewusst, wohin deine Reise geht?

00:03:36: Nein, gar nicht.

00:03:37: Ich bin da aufgewachsen.

00:03:38: Ich war ein Foklar auf mich, die wir da schon im Maxi-Quose herinnern.

00:03:41: Das ist halt einfach, wenn man öttern hat, das selbstständig sein.

00:03:44: Bei uns ist immer gearbeitet worden und ich empfinde es aber gar nicht schlecht, ganz im Gegenteil.

00:03:49: Und habe heute dann auch das gemacht, was mir Spaß gemacht habe.

00:03:53: Ich war bei einer Kollektion dabei, ich war bei einem Ordern dabei, war auf die Messen dabei.

00:03:57: Ich bin dabei gewesen, wann Vertreter da waren und habe halt auch immer irgendwo im Hause herum gewuselt und habe gebasselt und aus allen irgendwie irgendwas gemacht.

00:04:04: Und habe dann Tourismus-Schuhe besucht.

00:04:07: Ich habe absolut nicht gewusst, was ich mache, sondern denke mir, Tourismus-Schuhe ist total cool, da habe ich auch einen Rum-Ausbilder und ich ist mega kontrapunzankmisch in Ischel.

00:04:14: Ich will nämlich, dass er Heimscheiß sah, das muss ich sagen.

00:04:20: Dann habe ich, ich ist schlimm, Stadtmarketing-Arbeit.

00:04:24: Ich wollte nicht sofort arbeiten.

00:04:25: Ich habe gewusst, ich kann immer haben und ich habe aber gewusst, dass ich dabei bei Ingmar gefreut.

00:04:28: Aber ich habe mir gedacht, ich will ein Schäf haben.

00:04:31: Für mich war das so, ich will einfach woanders arbeiten, ich will ein Schäf haben.

00:04:34: Ich möchte halt einfach ins Büro woanders hingehen und mal schauen, wie das da ist.

00:04:39: In Kombination später mit dem Kongresshaus.

00:04:41: Und irgendwann habe ich dann so gemerkt, ich war damals auch noch sehr sportlich, habe sehr viel Zeit am Mountainbike verbracht.

00:04:47: Und das alles in Kombination ist, haben wir dann nicht mehr glücklich gemacht.

00:04:50: Und dann habe ich gemerkt, so, ich möchte gerne gut machen.

00:04:54: Ich glaube, jetzt ist der richtige Zeitpunkt.

00:04:56: und dann habe ich so, warte mal, kann ich bitte heimkommen?

00:04:58: Ja, natürlich.

00:04:59: Und dann ist das Ganze losgegangen am Anfang Teilzeit.

00:05:02: Ich habe nur zwanzig Stunden Stadtmarketingarbeit und zwanzig Stunden Heroben.

00:05:06: Und das hat sich dann aber irgendwie so sukzessive eingebändelt, dass ich gesagt habe, na, es ist voll und da, mein Leben, jetzt bin ich bereit und habe dann studiert, BWL und... In Hutmacher noch gemacht.

00:05:18: Und das ist mein Laufband da, und dann ist es erst so richtig losgegangen.

00:05:21: Zeug hat fast so ein Gänsehautschauer gekriegt, weil den Hutmacher nachgemacht, das klang eben mit ganz viel Stolz, und das ist aber auch richtige Arbeit, haben wir vorher im Vorgespräch schon erfahren.

00:05:33: Schmerzten da am Anfang die Hände, ist das wie wenn man Physiotherapie-Ausbildung macht, weil du hast mir gesagt, man zieht mit diesen Stumpen über diese Formen drüber, und das ist richtig kräftig, also ich stelle mir vor.

00:05:45: Da hat am Anfang dann die Handwege getan.

00:05:47: Ja, Hutmacher, für mich ist es ganz wichtig gewesen, wenn ich da bin, wie Hutmacher sein.

00:05:52: Man weiß, da gibt es leider nicht mehr.

00:05:54: Aber ich habe gesagt, wenn ich da bin, möchte ich das machen.

00:05:57: Ich habe das nachmachen können, das war richtig, richtig cool.

00:06:00: Aber ja, Hut machen, es ist nicht so, okay, jetzt geht ein bisschen in die Werkstatt und macht ein bisschen Salat.

00:06:05: Nein, es ist echt körperliche Arbeit.

00:06:08: Es bringt mich ab und zu, meine Gretzen gerade jetzt, das war die letzten zwei Tage in der Werkstatt.

00:06:12: Aber es ist einfach so schön.

00:06:14: Also das ist, wenn man sieht, wie der Hurt entsteht und ich glaube, wenn man das nach außen trockt, dass einfach die Wertschätzung gegenüber dem Produkt nur für höher wird.

00:06:23: Und ja, aber es mir tut alles weg, gerade so wie jetzt da steht.

00:06:27: Aber es ist alles wert, wenn man sieht, wie der Hurt dann fertig ist bzw.

00:06:33: wie der Entgefunde noch herausgeht und wie happy der ist mit unserem eigenen Produkt.

00:06:37: Ja,

00:06:38: ich habe es vorher kurz erwähnt.

00:06:39: Ich besitze drei Hüte von dir.

00:06:41: Einer ist auf Langzeit Liebe entliehen nach München zu meiner Freundin, die ihn Tag ein Tag austrägt.

00:06:49: Und ich finde ja, wenn man sich den Hut aufsetzt, man ist ein Stücker stolzer.

00:06:54: Also man wird natürlich auch viel mehr gesehen.

00:06:57: Aber wie würdest du beschreiben, wer trägt heutzutage einen Hut?

00:07:01: Wer trägt ein Hut?

00:07:02: Das kann man gar nicht auf irgendeiner Zielgruppe definieren oder festlegen, sondern ... Hut wird trocken von klein bis groß bis alt, ob Mann oder Frau, Musikvereine oder einfach so privat.

00:07:15: Hut ist ein Statement, finde ich persönlich.

00:07:17: Und Hut ist auch Gewohnheit, das muss man dazu sagen, wenn jetzt ganz viele Kommunatensgeschäfen, wow, und das ist dann lustig, auch Hut, und eigentlich sagt ihr, geht's einfach mal raus.

00:07:25: Bei uns in Ischel, das muss man dazu sagen, schaut dann keiner komisch an.

00:07:29: Wenn man hört auch fort, beziehungsweise dieses Gefühl, ja, ich freu auf zu einer gewissen... Ort oder vielleicht?

00:07:37: Aber man wird nicht komisch.

00:07:39: Und das Gefühl haben wir einfach nur.

00:07:40: Aber es ist Gewohnheit und es macht das Outfit komplett und es macht einen Subs komplett.

00:07:44: Ich finde so, das ist keine einfach dazu wie wenn man Schuhe anzieht, ein Jacken anzieht und man sieht sich halt ein Hurt auf.

00:07:51: Und ja, das macht was mit an und ich finde, es ist auch nicht nur ein Assessor oder so dieses Statement, sondern Hut kann er.

00:07:58: sehr viel Schutz sein und sehr viel praktisch sein.

00:08:00: In Sinne von Regenschutz, Sonnenschutz, Brachkanschieren und so weiter.

00:08:04: Also, ja, Hut ist viel mehr und Hut darf von jeder Zielgruppe getragen werden.

00:08:09: Und es wird's, Gott sei Dank,

00:08:10: ja.

00:08:11: Ja, und man kriegt unglaublich viele Komplimente.

00:08:14: Also, wenn immer ich einen Hut aufsetze, man wird immer angesprochen.

00:08:18: Also, das ist sensationell.

00:08:20: Das ist was ganz Besonderes, vielleicht auch natürlich beim E-Care leider doch zu diesen Damen.

00:08:28: die nicht zur vollen Gewohnheit den Hut tragen.

00:08:33: Ich finde, das braucht ein bisschen Mut.

00:08:34: Wie hättest du da einen Tipp, wenn man sich an Hut kauft?

00:08:38: Weil wir haben auch vorher, die ja, lieben Christina aus dem Team, Hobby natürlich deinen Online-Shop zeigen müssen, weil der Hobby-Mischer verliebt im Vorfeld zu unserem Gespräch wieder in ein neues Stück.

00:08:51: Und wir saßen dann nur vor dem Handy und sagten, ja, schau, genau der, genau der.

00:08:57: Ich glaube ja, das ist was deine Stücke erzeugen, diesen Wunsch, diesen Hut mal anzuprobieren.

00:09:03: Wenn er dann einem noch steht, dann hat man noch den viel größeren Wunsch, den zu kaufen.

00:09:08: Und jetzt geht es natürlich daran, dass ich den auch trage.

00:09:10: Also wenn ich jetzt Einsteiger bin, was wäre dein Tipp, dass man ihn wirklich trägt

00:09:15: im Alltag?

00:09:16: Ja, ich sage immer und gebe den Tipp mit auf den Weg.

00:09:19: Ich sage immer, wenn das bei uns, der Verkauf bei uns im Geschäft passiert.

00:09:23: Geh bitte gleich raus, setzen, gleich auf, du hast dich jetzt für den Hut entschieden, dann trock den mit voller Stolz und geh raus und dann gewohnt man sich einfach dran.

00:09:31: Das ist erstens mein Musiker Sackaldron.

00:09:33: Du hast nicht dieses Ding, okay, dann lass jetzt irgendwo stehen oder so, jetzt muss ich da ständig schauen, sondern setzen gleich auf.

00:09:39: Das war jetzt erstätig extrem gut, also wir sind ja immer sehr, sehr, sehr ehrlich bei uns in Geschäft.

00:09:43: Es wird nie wieder bei uns rausgekommen und sagen, okay, das geht jetzt gar nicht.

00:09:47: Und dann ihr Drogen, einfach tragen.

00:09:50: Und am besten, wie gesagt, gleich bei uns aus der Geschäftsdürre Minhut rausgehen.

00:09:54: Das ist für mich so, oder?

00:09:56: Das ist einfach der Tipp, den wir mitgeben.

00:09:58: Und dann, ja, ich sage halt schon auch oft dazu so, jetzt nicht kaufen, weil das jetzt zu diesem Moment ist und man sagt, okay, nur jetzt, es ist so schon drum.

00:10:06: Der Hut darf getragen werden, der Hut darf aussehen und einfach nur, dass er dann da am Kastel liegt.

00:10:11: Ja, es gibt natürlich immer, man muss aber sagen, man kann unterscheiden, ist das jetzt der Hut für den Alltag oder kauf ich mal an Hut?

00:10:18: weil er für einen Anlass ist, also da muss man schon unterscheiden.

00:10:21: Wenn wir jetzt einen Alltag, dann sage ich bitte, geh raus.

00:10:24: Natürlich, wenn ich sage, okay, das ist jetzt wirklich ein Anlass, dann ist er vielleicht auch auffälliger, größer oder wie auch immer, dass er für einen Alltag einfach nicht so optimal ist.

00:10:32: Also da muss man schon klar differenzieren.

00:10:33: und ich glaube, bei dir ist es so dieser Anlasshut und das hat auch eine Berechtigung und der kann auch so sein.

00:10:40: Ja, und ich muss einfach muttiger werden und einfach den Anlasshut vielleicht zum Herbst Hut nehmen.

00:10:47: Dann wird es vielleicht besser.

00:10:50: Ich liebe ja das Fischee vom Podcast und denke mir immer, an einem schönen Sommertag ziehe ich ihn auf.

00:10:56: Und dann fahre ich mit dem Boot aus und da habe ich diesen Hut auf.

00:10:59: Und freu mich.

00:11:00: Und was ich an dem Hut sehr schätze, an diesem sommerlichen Hut, da ist es so, wie du sagst, der macht einfach das Outfit komplett.

00:11:07: Also ich habe eine schiene und eine weiße Bluse an und denke mir, ja, ich habe eine schiene und eine weiße Bluse an und dann setze ich den Hut auf.

00:11:12: Also, ja, macht es einfach anders.

00:11:18: Und im Sinne von, er macht es anders, gibt es etwas, was du ins Familienunternehmen reingebracht hast, was deine Handschaft ist.

00:11:26: Wo du einfach gesagt hast, jetzt bin ich zurück, jetzt habe ich mein Wissen von der Betriebswirtschaft, ich habe mir die Mühe gemacht, das Handwerk zu erlernen, so richtig mit Brief und Siegel.

00:11:37: Und jetzt mag ich aber trotzdem was verändern.

00:11:39: Gab es das?

00:11:41: Ja, ich weiß jetzt aber gar nicht mehr, es ist echt jetzt schon, wir haben gerade erst ein Gretz, ich glaube acht oder neun Jahr her.

00:11:47: Ich habe so, wir Bittner stehen ja für Tradition und die Hüte waren immer halt mit ganz viel Qualen und Knöpfe und Pipapo und wir haben aber alle gewusst, wir müssen ein bisschen von dem zurückgehen, damit einfach das bestehen hat und weil das einfach jetzt nicht mehr so, das einfach nicht mehr so in den Alltag passt.

00:12:03: und dann haben wir noch, okay, jetzt bin ich da, ich würde gerne, ich würde gerne wieder einfach die jüngere Schicht ansprechen und ich möchte gerne einfach die Hüte so machen, wie ich sie aufsetze.

00:12:13: und mich hat das gern nach außen dran.

00:12:15: Und daraus ist die Katibitnaselektion entstanden.

00:12:17: Und das sind wirklich, es ist eine kleine, feine Kollektion, die alle aus meiner Hand entstehen.

00:12:23: Als meine Idee ist, sind noch Bergen benannt, weil ich einfach super gerne in den Bergen früher unterwegs war, aktuell lass ich die Zeit nicht so zu, aber die Liebe zu den Bergen ist nach wie vor sehr groß.

00:12:33: Und ja, die sind wirklich so jung, schlicht und mit Liebe zum Detail.

00:12:38: Und du hast dem schon gesagt, ja, einfach zur Jean, zur Weißen Bluse oder egal, wie diese Hütte.

00:12:43: dürfen wir einfach aufsetzen, die passen.

00:12:45: Da muss nicht das Outfit perfekt sein, von dem bin ich sowieso weg.

00:12:49: Ich mag das gar nicht, wenn der Hut so perfekt zum Outfit passt, sondern der Hut soll natürlich passen.

00:12:54: Aber er muss nicht perfekt abgestimmt sein, weil sonst steht man da wie so in einer Uniform.

00:12:58: und genau das zeichnet meine Hüte aus, die aus meiner Kollektion kommen.

00:13:02: Sehr lässig.

00:13:04: Wie ging es dem Papa damit, dass du jetzt sagst, ich tue das und ich mag einen neuen Wind und ich mag, dass man das anders machen.

00:13:10: Das ist richtig genial.

00:13:12: Der hat gesagt, ihr mach einfach.

00:13:13: Ich hab vom Papa nur nie gehört, na das ist damals nicht oder na das ist eine bläde Idee, sondern mein Papa ist so wirklich richtig cool.

00:13:20: Genauso wie wenn man Korndruck gemacht hat, dass ich da das übernehmen soll oder sonst irgendwas.

00:13:24: Der Papa ist für alle Ideen offen.

00:13:26: Der sagt, mach einfach.

00:13:27: Was soll denn passieren?

00:13:28: Probier es einfach mal aus und wenn man es nicht ausprobieren kann, dann kann man nicht wissen, ob es funktioniert oder nicht.

00:13:33: Aber glücklicherweise hat das total einschlagen und ist in die richtige Richtung gegangen.

00:13:38: Herzlichen Glückwunsch dafür.

00:13:39: Das heißt, der Mut wurde belohnt.

00:13:41: Und natürlich ist es wunderbar, wenn man getragen wird und wenn man einfach machen darf.

00:13:46: Und ich glaube, das ist wahrscheinlich dann auch für dich ganz leicht, dass du das Alte sehr schätzen wirst und bewahrst, aber dann doch, oder?

00:13:53: Ja, zu hundert Prozent.

00:13:54: Also, ich war schon, wo ich herkomme.

00:13:56: Ich weiß, was uns ausmacht und das ist das, auf das man aufbauen kann.

00:14:00: Ich glaube, wenn man da jetzt einfach herkommt und alles umkrempelt und sagt, was die Generationen der Voraufbaut haben, ist ... Blöd, funktioniert nicht, müssen wir jetzt anders machen?

00:14:09: Nein, zu hundert Prozent nicht.

00:14:11: Also mein Ding ist, eben auf das, was mir mitgegeben worden ist, das ist bei uns einfach diese Qualität, diese Tradition, dieses Handwerk, das man auf diese Werte aufbaut.

00:14:21: Und aber trotzdem in die Zukunft geht in Sinne von, man darf das schlichter machen.

00:14:26: Es muss nicht, wie gesagt, überall.

00:14:28: nur tausend Kordeln und Federn und nur zehn Knöpfe und keine Ahnung, was heißt nur, sondern man darf da einfach ein bisschen zurückgehen und mit der Zeit gehen, aber trotzdem immer auf diese Grundwerte bauen.

00:14:37: Ich glaube nämlich, dass, wenn man das tut, in Kombination, das nur ganz, ganz lang gehen kann, aber wenn man auf einmal sorgt und echt alles umkrempelt, glaube ich nicht, dass das auf lange Sicht funktioniert.

00:14:48: und darum ist das so genial und bin mega stolz auf das, dass ich auf so viel... Was da schon Vorarbeit geleistet worden ist und was da aufgebaut worden ist, weiterbauen kann und aber trotzdem die Freiheit habe, Neues zu integrieren.

00:15:02: Das klingt wunderbar.

00:15:04: Erkennst du auf der Straße ein Bittnerhut sofort?

00:15:08: Ja.

00:15:09: Denken wir.

00:15:12: Was folgt dir auf?

00:15:14: Was ist meistens so das Merkmal, wo du dir denkst, oh, der ist von uns?

00:15:18: Ja, es hat einfach jeder Hutmacher sein Handschrift und das ist so genial und das steht ja, ich liebe es, also was ich liebe ist, aber ich finde es richtig wichtig, dass es mehrere Hutmacher gibt, dass da diese Tradition fortgeführt wird, dieses Handwerk vor allem, aber es hat jeder Hutmacher sein Handschrift und darum erkennt man das.

00:15:36: Ich glaube, das erkennt jeder andere Hutmacher genauso, wann das sein Hut ist.

00:15:41: Ja, aber das hat jetzt nicht, dass so ein Großbitten oben steht oder so, ganz und gar nicht.

00:15:44: Das ist bei uns in jedem Hut schon innen, original Ischla-Hut drinnen, weil das unser Marke ist, weil jeder heute bei uns produziert wird.

00:15:53: Aber außen steht das nicht oben, das ist einfach nur, weil man weiß, was man selber gemacht hat, bzw.

00:15:58: was heute in der eigenen Firma entstanden ist.

00:16:00: Das heißt, fast jeder Hut hier, der dann rausgeht, ging einmal durch deine Hand?

00:16:05: Oder wie lange hat er eine Zeit in der Werkstatt?

00:16:09: Also wie lange braucht es?

00:16:11: Den Hut, ich weiß, dass es meistens länger ist zum Worten auf den Hut, als was es wahrscheinlich hier in der Werkstatt dann doch effektiv braucht.

00:16:17: Aber ja, wie viele Schritte sind da zu tun oder wie viel Zeit braucht es bis, ich hab gehört, der

00:16:24: Stumpfen.

00:16:25: Der Stumpfen, danke.

00:16:28: Kommt aus Portugal, hat ganz viel Qualität, da gibt's zwei verschiedene.

00:16:32: Einen Filzarten.

00:16:34: Und dann ist er da und dann wird er von dir veredelt oder verarbeitet.

00:16:39: Wie lange ist dieser Prozess?

00:16:45: Also wir kriegen das Rohmaterial eben stunden.

00:16:48: Ja, wir sind sehr bedacht, weil du schon gesagt hast, das kommt aus Portugal, dass heute wirklich unsere Ware aus Europa kommt und das wird dann bei uns verarbeitet.

00:16:56: Und das ist der wichtigste Schritt.

00:16:57: Wir stehen da gerade im Herdstück von unserem Haus.

00:17:00: Wir haben mit Wassertam vor ausgemacht, die die Form drüber zogen.

00:17:02: Das erfolgt alles behandelt.

00:17:03: Aber ich muss ehrlicherweise dazu sagen, das mache ich jetzt gerade aktuell, weil es halt einfach die Zeit so ist.

00:17:07: Aber grundsätzlich ist das da im Papa-Sepat.

00:17:10: In der Regel, dass man sagt, der ist wirklich perfekt, ist ein Wochen bei uns im Haus.

00:17:15: Aber nicht, weil wir den Permanent in der Hand haben, wie du eh schon gesagt hast, sondern der Hut braucht einfach extrem viel Trockenzeit.

00:17:20: Ich habe immer wieder mit Wassertampf gearbeitet und damit er dann echt so in der Form bleibt und damit er in der Qualität zu ist, wie er sein soll, braucht er diese Trockenphasen und drum liegt der Hut.

00:17:31: Wie man da jetzt aussieht, das liegt extrem viel herum.

00:17:34: Ja, liegt er dann einfach einmal an Dorg, in der Trockenkammer, über die Nacht, bis wir den nächsten Schritt machen.

00:17:40: Also so eine Wochenkammer, circa sagen, ist optimal.

00:17:43: Natürlich muss es einmal schneller gehen.

00:17:45: Ausnahmen bestätigen die Regeln.

00:17:47: Und das ist ganz oft bei mir so, dass ich sage, boah, ich habe viel vergessen, ich brauche mal einen Hut.

00:17:51: Manchmal muss es einfach einmal schneller gehen.

00:17:52: Okay, und dann sitzen oben die Nährinnen, die dann das Hutband einnehmen, das Futter.

00:17:58: Und du hast so richtig, wie eben in der Mode, weil der Hut ist auch Mode, Kollektionszeichnungen und jeder weiß, was genau draufkommt.

00:18:07: Ja, genau, dann kommt er auch für Instaffierung.

00:18:10: Unsere Mitarbeiter, richtig genial.

00:18:12: Aber bei uns entsteht nicht der Kollektion nach Zeichnung, sondern bei uns entsteht der Kollektion.

00:18:17: Ich habe so, okay, wir haben ein neues Material oder Boa, in welcher diese Kombination probieren.

00:18:21: Und dann ist der erste Schritt.

00:18:23: Erst das richtige in Stumpenlager, holen wir an Stumpen.

00:18:26: Ich war okay.

00:18:27: Wir haben in Summe diese Holzformen, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich

00:18:35: glaube,

00:18:36: ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich Und wenn ich es für mich mache, meine Kollektion aus der Kathie Bitner, dann entsteht am meisten das einmal für mich, dann gehe ich wirklich um dem, was hätte ich jetzt gern?

00:19:04: Mit was kann ich anderen ein Freit machen?

00:19:06: Aber bei uns wird nicht vorgezeichnet oder so, sondern es ist einfach.

00:19:09: beim Machen entsteht das, so step by step.

00:19:11: Und dann wird aber schon fotografiert, obgelegt, alles beschriftet, weil es bei uns halt schon ein ist, dass ein Hut nicht nur jetzt bestellt wird, sondern... Wir kriegen eine Bestellung rein und die war vor zehn Jahren, vor fünf Jahren, vor zwanzig Jahren, dann brauchen wir Aufzeichnungen.

00:19:24: Da ist die schon alles da, aber erst im Nachgang.

00:19:28: Ja.

00:19:29: Wie viel Hütte hast du zu Hause?

00:19:31: Zu Hause?

00:19:32: Keinen einzigen.

00:19:33: Tatsächlich?

00:19:34: Du hast ja einfach, wenn du selber trägst, den auf den du Lust und Laune hast?

00:19:38: Nein, ich mach mal an.

00:19:40: Ich mach mal an und ich hab zu Hause ... Ich gebe dann auch immer her, so ehrlich muss es sein.

00:19:45: Für mich ist es so, ich mache den für mich und das bereitet mir extreme Freude, wenn ich da jetzt ein Hut machen kann.

00:19:51: Dann setze ich den auf und dann ist fast immer wer da sagt, Marc hat die hat genau den Hut.

00:19:56: Ich sage ja, ich habe ihn aber nur so.

00:19:59: Du kannst ihn super gern haben und ich hänge an dem nicht.

00:20:02: Weil für mich ist diese Freude, wenn ich ihn mache und nur mehr Freude.

00:20:05: Habe ich noch, wenn ich ihn mein weitergebe, darum stappeln bei mir nicht die Hüte.

00:20:10: Ich habe gerade vor drei Wochen oder so, muss ich dann sagen, an Biberstunden.

00:20:14: Wir verarbeiten eigentlich Wolfels und Havelts.

00:20:16: Und Biber ist einfach nur das Hochwertigere.

00:20:19: Und die haben Biberstunden da und die sagen dann, wow, es ist geil, es ist abgefahren, genau das, wie wir haben.

00:20:25: Und dann sagt der Wapper zu mir, auf den musst du jetzt aber schon mal aufpassen.

00:20:28: Ich schaue so an, sag ich, was ist denn das jetzt heißen?

00:20:31: Sagt er, ja, so bieberstummten, sag ich, er ist mir schon bewusst, sag ich, Papa, ich muss auf den nicht aufpassen, ich hab den einmal auf.

00:20:37: Also ich pass, also ich muss auf den nicht aufpassen, ich pass auf alle meine Dinge auf, aber die gingen sofort weiter, sag ich, ich mach jetzt mir aufreit, und dann, wenn andern, und alles ist gut, aber es war total lustig, wer zu mir gesagt hat, aber Katja, jetzt pass, bitte mal auf, weil den war das gar nicht bewusst, dass ich selber gar keine Hürde nicht hab.

00:20:53: Aber es ist tatsächlich so, ja.

00:20:55: Wow, da kann man sich dann richtig glücklich schätzen, wenn man dieses ganz besondere Unikat von dir bekommt.

00:21:03: Ja, es ist wirklich gerade so.

00:21:05: Ich mach's dann schon in anderer Form weiteres Geschäft.

00:21:09: Aber meine hier, die was ich mir mach, die hab ich meistens bei irgendeinem Event davon oder so, die gibt es wirklich.

00:21:15: nur so ist es auch

00:21:17: nicht.

00:21:17: Und später siehst du die wieder oder hörst du von ihnen was aus ihnen passiert oder wann die dann einmal ganz stolz getragen worden sind?

00:21:25: Da gibt es sich

00:21:26: ja auch gute Geschichten.

00:21:27: Ja, ich krieg meistens ein Foto oder so, das erste Moment, wo.

00:21:30: dann kann ich wirklich haben und dann ist er da so, dass er nur passt.

00:21:32: So ehrlich muss man sein, ich hab einen ziemlich großen Kopf.

00:21:34: Ich mein, jetzt sind es so acht oder fucht, gell?

00:21:36: Das ist ein normaler Damebrauch, hat sechs oder fucht, giss ich nur in der Regel.

00:21:40: Er muss auch schon passen, aber ja, ich krieg dann, die haben die volle Freiheit.

00:21:43: Und das ist das, was mich als Hurtmacherin glücklich macht, wenn ich weiß, dass das, was wir da machen, wenn anderen extreme Freude bereitet.

00:21:52: Ah, das war schön.

00:21:56: Das heißt, Hutmacher darf man lernen, ist ein Lehrberuf und ihr bildet auch aus.

00:22:01: Ja, Hutmacher ist ein Lehrberuf und wir bilden auch aus, das ist natürlich immer so, wir haben einen Zeitlang gehabt, da haben wir immer Lehrlinge da gehabt.

00:22:09: Aktuell ist es weniger, wobei Montag gerade wieder ein Lehrling kommt zum Schnuppern, total cool, mal anschauen.

00:22:17: Ja, wir bilden aus, wir sind offen dafür.

00:22:22: Was findest du, muss man mitbringen für dieses Hutmacher?

00:22:25: werden, hilft machen, sein.

00:22:27: Die Liebe zum Hut.

00:22:28: Also ich habe das jetzt gerade, die letzten Tage, dass wir extrem bewusst waren, es gibt bei uns keine Betriebsanleitung, du musst das und das und das machen, wie bei so einem Rezept, wenn er einen Kuchen wagt.

00:22:37: Und es ist ganz viel gespielt, es ist ganz viel.

00:22:40: Da trauen wir jetzt ein bisschen auf, der gehört nur so, das ist nur so.

00:22:43: Das ist nicht Schema F, sondern es ist jeden Tag bei uns eine neue Herausforderung, das Material ist nicht immer gleich.

00:22:49: Und da ist einfach dieses Gefühl, was dazu gehört.

00:22:51: Und wenn ich das mitbringe, Ich bin davon überzeugt, dass es jeder lernen kann.

00:22:55: So ehrlich muss man sein.

00:22:56: Aber es braucht auch das, okay, ich würde es jetzt wirklich nicht, weil okay, das muss halt jetzt sein oder drängt mich, dann wird das nichts.

00:23:03: Aber wenn du das hast, dann zu hundert Prozent.

00:23:06: Ziemlich cool.

00:23:07: Ich muss ein wenig schmunzeln, weil vorab habe ich ja, wie gesagt, auf der Website schon gestöbert.

00:23:14: Du hast vorhin gesagt, das alte, die Korteln, die Federn, lustigerweise, ist aber der Einer mit viele Bandeln und Korteln, der mir total ins Auge gefallen ist.

00:23:23: Und ist das wieder so ein bisschen ein Trend zurück?

00:23:27: Oder ist es, weil ich glaube, da gab es einen Auftrag von Südauropa, der dich dann da auch inspiriert hat?

00:23:33: Oder ja, ist das wieder in?

00:23:36: Ja, zu hundert Prozent.

00:23:37: Ja, ich finde halt, diese Hütte, von denen du gerade sprichst, das ist ... Das Herzstück, oder das wird jetzt ein Herzstück der Hauskollektion sein,

00:23:46: ist ein

00:23:47: Kitzeg.

00:23:47: Das ist ein Modell, Kitzeg, genau, mit wirklich Kordeln und Piesen und dreimal geflochten, so locker geflochten.

00:23:54: Und ja, die Inspiration kommt von Händler von uns, Spanien, aber die haben das einfach nur in der extremeren Variante gehabt, wirklich dann nur mit Feder dazu und also ganz dicke Bänder eingeflochten.

00:24:07: Und ich habe dann gesagt, es ist eigentlich total cool, aber heute machen wir es mit unserer Handdrift.

00:24:12: Das ist nicht unser, das liefern wir nach Spanien, aber machen wir das doch für uns.

00:24:18: Und so sind die jetzt entstanden.

00:24:19: und die sind immer fünf verschiedene Farbvarianten in der Kollektion und es ist der beliebteste Damenhut.

00:24:26: Wenn ich unsere Händler frag beziehungsweise, ich flechte ja selbst, sieh ich immer und es ist total schön, wenn dann ein Standel noch ein Andernis und da unselige Hütte oben sind.

00:24:35: Aber ja, drum sage ich ja, es ist ja nicht dieses, was man früher gemacht hat, schlecht, ganz und gar nicht, sondern man darf es einfach in die Jetzzeit drücken, ein bisschen verschlichtern das Ganze.

00:24:45: und es sind auch meine Lieblingshütte, so ehrlich muss es sein.

00:24:49: Ich liebe diese Farbkombinationen, ich liebe diese Freiheit, das einfach so zu machen, aber auch unsere Händler, die dann sagen auf der Messe, Es ist cool, aber ich hätte gerne statt dieser grauen Kordel die blaue und das ist natürlich alles möglich.

00:25:02: Ziemlich lässig.

00:25:03: Das heißt gleichzeitig, wenn ihr es richtig verstanden habt, eure Hüte gehen um die Welt.

00:25:08: Von Bad Isl nach Spanien.

00:25:09: Ja, unsere Hüte gehen um die Welt, wir exportieren weltweit.

00:25:12: Hauptmarkt ist natürlich Österreich, also Mama im Geschäft ist so dieses, ja.

00:25:17: Es ist halt unser, und dann haben wir aber noch ganz viele Händler in Österreich, gefolgt von Deutschland.

00:25:22: Und dann ging es eher nach Amerika, Spanien, Frankreich und so weiter und so fort.

00:25:27: Und gibt es von dort auch Trägerinnen, die dann irgendwann nochmal trifft auf irgendwelchen Umwegen?

00:25:32: Weil ich finde, die Welt ist ja ein Dorf.

00:25:35: Also, wenn man selbst reist, trifft man irgendwen.

00:25:38: Glaubst du es für die Ausschau, dass du gesagt hast, was du tust?

00:25:41: Und dann gab es den Moment, wo wer sagt immer, das weiß ich.

00:25:44: Ja, klar.

00:25:46: Es ist halt, ich bin ... Die ist bei uns gerade in der Familie, die ein, die Medien ist, die auf Instagram ist, die einfach das Geschichte nach außen ist.

00:25:53: Und natürlich kommt dann auf, das ist ja die Kattiebitten oder ja, das ist ja die, da hab ich ein Hut daheim.

00:25:58: Aber es ist auch total cool, dass viele zu uns ins Geschäft kommen, die den Hut woanders kauft haben, dann aber sagen okay, das dann halt dann googeln anschauen und dann zur Mama ins Geschäft kommen und sagen, ich liebe diesen Hut, aber wie ihr habt gesehen, da gibt es wirklich ein riesengroßes Hutgeschäft.

00:26:14: Und ich wollte mir einfach mal anschauen lassen und Danke sagen und einfach schauen, was es sonst noch gibt.

00:26:19: Das ist voll lieb.

00:26:20: Was gibt es sonst noch bei euch im Geschäft?

00:26:23: Ein Hauptprodukt ist natürlich Hut, aber bei uns kriegst du alles ein Accessoire.

00:26:28: Also von Taschen über Hütte.

00:26:30: Ah, Taschenhütte haben wir ja, ist ein Hauptprodukt.

00:26:32: Ein Taschenschalz, Handschuhe, Schirme, ein bisschen einen Schmuck, Euringe.

00:26:38: Also bei uns gibt es wirklich ganz, ganz viele Produkte.

00:26:41: Outfit einfach abrunden und komplettieren.

00:26:44: Und da sind wir wirklich dahinter, dass wir schauen, dass man Produkte kriegt, die es nicht überall gibt.

00:26:49: Produkte von Bees, also in der Preisklasse, dass wir echt jeden Bedienern kennen.

00:26:53: Und ja, es ist sicher besuchwert, wenn man es einfach mal besucht am Arbeitsplatz.

00:26:59: Ganz sicher wird der Werfer beischauen.

00:27:01: Jetzt bist du ja Unternehmerin, Mama, die liebe Paulina ist fünf Jahre alt.

00:27:07: Wie schaffst du deinen

00:27:08: Alltag?

00:27:10: Ich bin ein richtiger Routine-Mensch.

00:27:12: Erstens, weil ich liebe, was ich tue.

00:27:14: Bei mir gibt es im Leben keinen Baustellen, wo ich denke, es muss jetzt auch noch machen.

00:27:19: Ich hab meinen Alltag so strukturiert, dass das wirklich alles ist mit Freude.

00:27:24: Nummer eins ist natürlich Paulina seit fünf Jahren.

00:27:27: Aber ich liebe es auch zu arbeiten.

00:27:29: Mir ist es schaffen, das ist einfach gut.

00:27:31: Paulina ist einfach ein Mittag in Kindergarten.

00:27:33: Nachmittag ist zu neunzig Prozent Paulina-Zeit.

00:27:36: Es gibt natürlich auch Ausnahmen.

00:27:38: Und am Abend, wenn sie schläft, ist aber immer von Anfang an Angewohnt.

00:27:41: ... ist bei mir nicht Netflix und Co, sondern ... ... ist halt Bezieharbeit.

00:27:45: Und dieses ... ... in Summe funktioniert gut, natürlich ... ... ist auch unser Anstrengend.

00:27:49: Ich glaube, man braucht jetzt ... ... nicht alles schönreden und sagen, ... ... es ist immer alles bippifein ... ... und alles volle Energie und Hallegale.

00:27:55: Es gibt herausfordernde Zeiten.

00:27:58: Aber ich glaube, das ist ja ganz normal.

00:27:59: Und wenn es sich einmal ruckelt in Leben, ... ... geht es heute auch nicht weiter.

00:28:01: Ich sehe das dann auch ganz immer sehr positiv.

00:28:03: Aber ja, Pauli und ich sind ein mega gutes Team.

00:28:06: Und ich möchte halt, dass es mir so anliegen ... Mir ist es vorgeklebt worden, dieses Arbeiten.

00:28:11: Meine Eltern haben immer Arbeit, aber sie waren auch immer da für uns.

00:28:14: Ich hatte immer ein Essen am Tisch, das war immer der Mittag da, egal, wann ich in der Schule oder sonst, wo ich gekommen bin.

00:28:20: Aber es ist auch Arbeit geworden.

00:28:21: Und ich finde halt so, meine Mama, meine Papa haben oft für so einen Kindern, aber das, was gesagt wird, ist halt auch nicht das, was immer angenommen wird.

00:28:28: Ein Kind macht das, was an vorgeklebt wird.

00:28:30: Und das merke ich ganz stark bei der Paulina.

00:28:32: Ich möchte das vorleben, dass es wichtig ist, dass man fleißig ist, dass man sich über Zeiten rausnimmt, wo halt einfach ... Und da möchte ich einfach ein Vorbild sein, weil ich glaube, dass das für die Zukunft ganz wichtig ist, wichtiger denn je, dass man weiß, wo man hinmacht, dass man mehr diszipliniert ist, als wie motiviert ist.

00:28:50: Und ja, sie macht das eigentlich gut mit.

00:28:52: Sie ist ja oftmals da, also gibt natürlicher Zeit.

00:28:55: Und sie sagt, Mama, jetzt ist alles zu viel und ich will das alles nicht mehr, der geht passt.

00:28:59: Wie lösen wir das jetzt?

00:29:00: Dann findet man gemeinsam eine Lösung und dann geht es weiter.

00:29:06: Dass die Paulina hier ist, das weiß vor allem meine liebe Julia aus München, weil du hast nämlich auch Kinderhütte mit ihrem Style, mit der Kollektion.

00:29:14: Die stehen ganz oben, wo auf einer Wunschlüste.

00:29:17: Ja, es gibt natürlich, also Pauli hat immer was auf, schon von klar auf.

00:29:22: Und sie liebt auch die Hütte.

00:29:23: Und natürlich gibt es dann so, wie es ich für mich mache, auch für die Pauli bzw.

00:29:27: natürlich auch für alle anderen Kinder.

00:29:29: Und sie ist aber schon mittlerweile sehr kreativ da.

00:29:32: Sie sagt oft zu Mama.

00:29:34: Sie geht voll gerne in Kindergarten.

00:29:36: Aber sie sagt, Mama, kann ich heute mal mit ihr mitkommen?

00:29:38: Können wir gemeinsam arbeiten?

00:29:40: Und jetzt ist sie fünf.

00:29:41: Das ist jetzt nie mehr so.

00:29:42: Ich muss die ganze Zeit nachgeschauen und ich komm zunächst.

00:29:44: Sie geht in die Werkstatt, also oben, nimmt sie einen Hut und macht ihre eigenen Kreationen.

00:29:48: Und das ist so cool, dann kommen sie da her.

00:29:51: Sie legt alles hin und sagt, Mama, kannst du mir das bitte noch anticken?

00:29:53: Da seid ihr fest, das sage ich ja klar.

00:29:55: Und das macht mich voll stolz, weil sie das so mit Freude macht.

00:29:58: Und ja, weil sie sagt, was ich tue.

00:30:01: dass es einen Sinn hat, dass man da andere Freude macht.

00:30:04: Und sie macht so einen Einsprozent, dann holt sie für den anderen.

00:30:06: Nicht für sich, sondern für die Mama.

00:30:08: Das ist verdänt, verdänt und total cool.

00:30:10: Ein

00:30:11: bisschen wie du, weil du machst erst mal ihn für dich.

00:30:14: Und dann hast du auch sehr viel Freude, wenn du ihn weitergibst.

00:30:17: Ach, das klingt super, lieb.

00:30:20: Das klingt nach einem guten ... Ja, harmonischen Familienleben, nicht nur mit deinen Eltern, sondern auch in der jungen Generation.

00:30:28: Hast du einen Tipp für Frauen, die überlegen, ins Familienunternehmen einzusteigen?

00:30:32: Weil lange, lange Jahre war das sowieso der Sohn.

00:30:36: Um das ganz ehrlich zu beantworten, eine Frau darf für sich einstehen.

00:30:40: Eine Frau muss nicht sein, die daheim bleibt und immer aufs Kind schaut.

00:30:43: Ich finde, dass man das gerade richtig gut kombinieren kann.

00:30:46: Und man sollte auch eine Frau so selbstständig sein, in Sinne von für sich selbst Sorgen kennen und nicht abhängig sein von irgendwas.

00:30:53: Und ja, Familienunternehmen, ich finde, dass es doch halt extrem wichtig ist, dass man es gern tut.

00:30:58: Dass man sich nicht gerade in der heutigen Zeit, man hat so viele Möglichkeiten, man hat so viele Chancen.

00:31:03: Man hat nur ein Leben und man soll das machen, was er glücklich macht.

00:31:06: Ich wäre nicht da, weil mir das nicht glücklich machen würde.

00:31:08: Und das ist das, was ich jedem mitgegeben mache.

00:31:11: Wir können so viel entscheiden, wir können nicht so viel richten.

00:31:14: Man hat so viele Möglichkeiten, macht das, was die glücklich machten, wenn es der Familienbetrieb ist, dann natürlich umso mehr, ganz klar, also das zu hundert Prozent.

00:31:22: Auch da wieder ist nicht immer alles illegal, die Sonnenschein, auch da gibt es Reivereien, da gibt es Diskussionen, da gibt es Auseinandersetzung, da fliegen die Fetzen.

00:31:30: Aber es ist halt wichtig, dass man sich dann am nächsten Tag wieder hinsetzen kann und sagen kann, ja, passt.

00:31:35: Wir sitzen jetzt alle an einem Tisch, schauen, wie was für Lösungen gibt.

00:31:38: Und dann geht es wieder weiter.

00:31:39: Neuer Tag und es beginnt wieder neu.

00:31:42: Wow, danke, dass du uns so viel Einblick gibst in deinen Alltag, in das, was du tust.

00:31:47: Und ich habe noch ein paar kleine Fragen, vielleicht auch sind sie größer.

00:31:51: Gab es was als Unternehmerin in den letzten zehn Jahren, was du nicht erwartet hattest, das auf dich zukommt?

00:31:57: Glaubst du irgendeine Herausforderung oder auch was Wunderbares, mit dem du gar nicht gerechnet

00:32:02: hast?

00:32:03: Ja, das ist das in einem Familienbetrieb.

00:32:06: Wir sind so klar, also wenn ich jetzt wirklich davon uns rede, von unserem System, von unserer Struktur, das ist ein sehr klein Strukturiert.

00:32:12: Und es hat jeder seinen Aufgabenbereich.

00:32:15: Und wenn dann einfach wer wirklich viel macht, das ist jetzt schon wieder vor der Pauline, sechs, acht Wochen Krankenstand ist, ist eine Herausforderung.

00:32:23: Okay, und wie funktioniert das jetzt, bis es ins kalte Wasser geschmissen werden.

00:32:28: Die sind kurzfristig Herausforderungen, aber das ist dann okay, man lernt mit dem.

00:32:32: Bei uns durch das, dass alles so klein strukturiert ist und eigentlich alles pomfoh ist, ist auf gar nicht Zeit, dass man sich das anschaut, was macht eigentlich der andere.

00:32:40: Aber es wäre so wichtig und bei uns funktioniert das halt immer so, man wird einfach mal ins Kalle was so geschmissen.

00:32:45: Ah, jetzt gerade haben wir Situation im Haus so, okay, ist jetzt nicht da, was tun wir jetzt?

00:32:50: Das kann jetzt nicht sein, dass so gar nichts mehr weitergeht, wir müssen eine Lösung finden.

00:32:53: Und ja, das sind Herausforderungen kurzfristig, aber jede Herausforderung bringt dann weiter, lasst dann wachsen und von daher ist das gar nicht negativ.

00:33:01: Also es ist eigentlich was ganz Positives, dass ein Problem, eigentlich kein Problem mehr ist, sobald man es angeht.

00:33:07: Genau, man muss es einfach annehmen.

00:33:08: Es sind noch Dinge, die kann man nicht ändern.

00:33:09: Und wenn man dann da sitzt und sagt, oh mein Gott, das ist total tragisch, das bin ich einfach nicht.

00:33:13: Ich bin ein sehr lösungsorientierter Mensch und ich finde, es gibt immer einen Weg, dass man rauskommt.

00:33:18: Es gibt immer Lösungen und was auch cool ist, wir haben ein riesengroßes Netzwerk.

00:33:21: Und dann muss man einfach mal fragen und sagen, hey, ich brauche da jetzt wirklich der Hüfe, machen wir das gemeinsam.

00:33:27: Und dann so funktioniert das darum.

00:33:29: Es ist in jedem Problem, in jeder Herausforderung steckt da immer eine riesengroße Chance.

00:33:34: Und oft sieht man es einfach erst rückblickend.

00:33:37: Für wen würdest du gerne mal einen Hut anfertigen?

00:33:41: Ich habe keine gewisse Person im Kopf überhaupt nicht.

00:33:44: Für mich ist das das Wichtigste, dass die Person erfreit hat damit.

00:33:47: Ich kann jetzt nicht sagen, ich möchte für die und die ein Hut machen.

00:33:50: Ich denke dann um Gottes Willen und Hut und gehe überhaupt nicht um meine Frisur und Tra-la-la.

00:33:54: Ich mache dann Liebe gerne und auf das Stirn holte, wenn wer es gesagt hatte, ich hätte voll gern das und das.

00:33:59: Ich habe eine klare Vorstellung und die hat einfach ein Riesenfreit damit.

00:34:03: Das ist auch total schön, weil es ist auch wieder so, dass einfach jeder wertvoll ist.

00:34:06: Also unfassbar viel Wertschätzung in dem Gespräch mit dir und dem Austausch dafür.

00:34:12: Bin ich da sehr, sehr dankbar.

00:34:14: Ja, das haben wir schon bei der Abschlussfrage.

00:34:17: Und das ist eigentlich schon wieder was mit Wertschätzung und Annehmen und die Tradition bewahren, wenn du dir was wünschen könntest für deine Tochter, für die Hutmacherei.

00:34:27: Was soll bleiben und was darf neu entstehen?

00:34:29: Auch für die Frauen im Allgemeinen.

00:34:31: Was soll bleiben?

00:34:32: Ich finde, es bleibt so, dass man immer weiß, wo man herkommt, was an einfach mitgegeben worden ist.

00:34:37: Das soll man immer schätzen, weil es steckt einfach ganz viel dahinter.

00:34:41: Und was darf entstehen?

00:34:43: Ich finde, gerade wir Frauen müssen für uns einstehen.

00:34:47: Wir dürfen losgehen.

00:34:48: Wir haben ganz viele Möglichkeiten.

00:34:50: Wir haben ganz viel Know-how und das darf noch außendrängen werden.

00:34:53: Und das ist auch für was ich eigentlich losgehe.

00:34:56: Ich wühle nicht, dass irgendwer was macht, die sie nicht machen, mechert, dass der irgendwo unglücklich ist, sondern dass man wirklich für sich losgeht.

00:35:05: Ich liebe meine Arbeit hier.

00:35:06: Also wirklich, ich glaube, man hat das eh im Gespräch gemerkt.

00:35:09: Also ich bin da Feuer und Flamme für das.

00:35:11: Das ist mein Leben.

00:35:12: Ich weiß aber, dass nicht jeder so happy aufsteht.

00:35:15: Und für das möchte ich einfach losgehen.

00:35:17: In denen habe ich, ich kann es eher erwähnen, das ist kein Geheimnis.

00:35:20: Ich bin im Network-Marketing tätig, weil ich da nicht jeden herholen kann und sagen kann, jetzt mach das da und komm zu uns bei uns.

00:35:26: Das ist alles so super, um Familien vor allem nicht.

00:35:27: Und ja, es gibt schon eine Möglichkeit.

00:35:30: Und da ist halt ein Teil, wo ich vorangehen kann und sage, komm, geht's los für euch.

00:35:34: Steht es für euch ein, seid mutig.

00:35:36: Und nur wenn man mutig ist, kann Großartige es entstehen.

00:35:39: Und das ist so, was ich meiner Pauli jeden Tag vorlebe, so gut es geht, vor Sorg an sie glaube.

00:35:46: Und ich glaube, das ist so der Weg in die Zukunft.

00:35:49: Vielen Dank, lieber Kathi, für die letzten Worte und auch für die schöne Zeit mit dir im Gespräch.

00:35:55: Danke.

00:35:56: Dankeschön.

00:36:02: Das war eine weitere Folgeseits Kammergut Secrets.

00:36:04: Ich hoffe, sie hat gefallen.

00:36:06: Auf jeden Fall, das Secret schaut's in Bad Ischel zum Aubergplatz.

00:36:10: Da gibt's richtig lässige Hüte für Groß, Kleinen, für Mann, für Frau und ich bin mir sicher, ihr verliebt euch.

00:36:18: Und ja, wem die Folge gefallen hat, natürlich freuen wir uns über Support und das ihr es teilt, das ihr es bewertet und beim nächsten Mal wieder reinhört.

00:36:25: Danke schön.

00:36:28: Danke schön.

00:36:30: Danke schön.

00:36:43: KAP

00:36:48: produziert das POT.

00:36:51: Deine Podcast-Agentur.

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