21. Secret: Galerie AM FLUSS

Shownotes

Direkt an der Traun in Bad Ischl liegt ein Ort, an dem Kunst nicht erklärt werden muss, sondern erlebt wird. Die "Galerie AM FLUSS" ist kein klassischer White-Cube, sondern ein Raum der Begegnung, des Austauschs und der Offenheit. Kuratorin und Galeristin Daniela Auerbach empfängt hier mit einer Selbstverständlichkeit, die sofort spürbar macht, worum es ihr geht: Kunst als Teil des Lebens, nicht als elitäres Konzept.

Daniela lebt Kunst nicht rückblickend oder theoretisch, sondern im Hier und Jetzt. Sie beobachtet, hört zu, lässt sich treiben und bleibt dabei immer präsent. Freude und Hingabe sind keine Schlagworte, sondern die Basis ihres täglichen Tuns. Seit der Eröffnung der "Galerie AM FLUSS” hat sie zahlreiche KünstlerInnen begleitet, neue Perspektiven entdeckt und einen Ort geschaffen, der sich ständig verändert, ohne seine Haltung zu verlieren.

Die "Galerie AM FLUSS" steht für ein vielfältiges Programm, wechselnde Ausstellungen und einen niederschwelligen Zugang zu zeitgenössischer Kunst. Ein Besuch lohnt sich nicht nur für Kunstinteressierte, sondern für alle, die Bad Ischl aus einer anderen Perspektive erleben wollen. Und eines ist klar: Was hier entsteht, bleibt im Fluss und 2026 hält noch einiges bereit.

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Transkript anzeigen

00:00:14: Herzlich willkommen

00:00:15: zu einer neuen Folge Salzkammerguts Secrets.

00:00:18: Wie ihr wisst, bin ich immer auf der Suche nach wirklich geheimen Tipps, versteckten Plätzen, dem Besonderen.

00:00:27: Und liebe Daniela, ich freue mich sehr, dass du meine Anfrage so offen entgegengenommen hast und dass ich heute bei dir in der Galerie am Fluss in Bad Ischl sitzen darf.

00:00:36: Herzlich willkommen!

00:00:38: Herzlich willkommen, liebe Sabine!

00:00:40: Ich freue mich ganz besonders, dass du auf mich zugekommen bist und ich finde es schön, dass wir heute so eine Reise gemeinsam hier machen dürfen.

00:00:47: Ja, ich bin tatsächlich auf dich zugekommen, weil ich muss das fast erzählen.

00:00:51: Es war im Sommer.

00:00:53: Letzten Sommer bin ich durch Bad Ischl gegangen.

00:00:56: Die Männer waren in der Kletterhalle und ich habe eigentlich genossen, dass ich hier ein bisschen Zeit für mich habe durch Bad Ischl schlendern kann.

00:01:03: Und neben mir ging eine junge Dame in etwa meinem Alter und ich dachte, mach's seltsam, die kennen gar nicht, aber schönes Dirndl hat's an.

00:01:11: Und sie hat sich gedacht, meine orange Hose ist sehr speziell.

00:01:16: Und dann hat sie mich angesprochen und ich hab mich total gefreut und haben mir ein liebes Kompliment gemacht.

00:01:21: Und es war die Patricia, die Patricia, die zu der Zeit bei der er ausgestellt hat.

00:01:25: Und ihre Vase, die machte ich Stilkunst, hatte genau meine Hosenfarbe.

00:01:31: Und sie hat mir mit reinknommen und sie hat mir eigentlich deine Galerie gezeigt.

00:01:35: Vielleicht magst du beschreiben mit deinen Worten, was die Galerie am Fluss ist.

00:01:39: Es gibt es nämlich schon seit fünf Jahren.

00:01:41: Und ich muss ehrlich gestehen, sie hat mich in den Bann gezogen.

00:01:46: Und ja, bitte sei so gut und sag den Hörern, was ist die Galerie am Fluss?

00:01:52: Was ist für die, was hast du hier geschaffen?

00:01:54: Also wenn du sagst, es hat mich in den Bann genommen, diese Galerädern, kriege ich eine Gänsehaut von oben bis unten, weil ich einfach sagen muss, das ist das schönste Kompliment, dass ich einen Platz mit dem ich hier geschaffen habe, Menschen erreichen.

00:02:07: und um das geht es.

00:02:09: Die Berührung im Endeffekt, Kunst drückt das aus, Design drückt das aus, um einfach die Menschen zu erreichen und wieder zu sich zu bringen und ins Gespräch zu kommen.

00:02:18: Und das war der Hintergrund im Endeffekt, warum ich mich dann entschieden habe, vor fünf Jahren.

00:02:23: Galerie aufzumachen.

00:02:25: Damals hat es noch nur geheißen Raum am Fluss, aber mittlerweile hat es sich wirklich entwickelt in einer Galerie und natürlich in einem Raum für Begegnung, für Gespräche, für eine Vielfalt.

00:02:36: Das klingt super spannend.

00:02:37: Wie hat dich dieser Raum gefunden?

00:02:39: Darf ich das wirklich so sagen, wie ich es damals empfand?

00:02:43: Also ich gehe da nach einer längeren Zeit, wo ich nicht in Ischel war, wieder da vorbei sehe, dass Die Vorbesitzerin, die bei ONC da, eine Mode nach Maß, Schneiderin mit über neunzig, nicht mehr da war.

00:02:58: Für mich war das die Frage, was ist da los und komm ins Gespräch.

00:03:02: Und plötzlich sagt der Raum zu mir, na möchtest du nicht mit mir etwas machen?

00:03:07: Und ich hab immer gedacht, na bitte, ich lebe in Wien, ich lebe auch im Ausland immer wieder.

00:03:12: Bin viel in Ischel, aber ... Was bedeutet das jetzt?

00:03:16: Und bin dann ganz entspannt angegangen, habe meinem Impuls gefolgt, habe gefragt, sozusagen, ob der Raum zur Verfügung steht und schlussendlich er wollte zu mir.

00:03:26: Und jetzt sieht man, dass er fünf Jahre schon bei mir ist.

00:03:29: Ja, und ein herrlicher Raum, der wirklich ganz viel Tolles bietet.

00:03:34: Ganz cozy hast du vorhin gesagt, italienisch angehaucht, vielleicht auch deswegen, dass ich mir so hingezogen fühle hier.

00:03:42: Du bietest ja hier in der Galerie am Fluss ein wechselndes Programm.

00:03:47: Du bietest eben Raum, etwas kennenzulernen.

00:03:50: Und wo erfährt man denn am einfachsten, was gerade los ist hier in der Galerie?

00:03:57: Sicher auch außergewöhnlich von meiner Seite, weil ich sage, es gibt keine Newslet, es gibt nichts, sondern es gibt, ich kooperiere sehr gerne mit der Veranstaltung des Tourismusverbandes.

00:04:07: Da gibt es auf dieser Seite immer alles drauf, wann was ist, das gesamte Programm.

00:04:13: Aber ich habe draußen diese Timeline, die jeder mitnehmen kann.

00:04:19: Danke auch an die Ischla-Woche, die mir immer wieder auch einen schönen Artikel zu den Künstlerinnen und Künstlern ermöglicht und dementsprechend teilt sich das einfach ein bisschen in die Weite hinaus.

00:04:31: Jetzt im Winter haben wir ja Salongespräche bei dir in der Galerie.

00:04:35: Was erwartet einen da?

00:04:36: Also, wie darf man sich das vorstellen?

00:04:38: Es ist eine klassische Sonntagsmatinee.

00:04:41: Es ist, ob es eine klassische Sonntagsmatinäse ist, bin ich mir noch nicht sicher, weil ich mache es das erste Mal.

00:04:48: Es ist ein Thema, das mich immer schon interessiert hat, auch im kleinen Finance-Salon zu machen, zu speziellen Themen.

00:04:58: Zeit, wo es doch wenig gibt, wo jeder im Rückzug ist.

00:05:02: Ich finde, wir gehen ja alle mit der Natur auch ein bisschen mit.

00:05:05: Und jener Februar, März sind schon Monate, wo wir Ruhe und spezielle Impulse brauchen oder uns guttut.

00:05:14: Und somit gibt es also von den Erwachsenen bis fünf oder ab fünf, bis fünf ist auch gut, ab fünf, bis ein breit gefächertes, vielfältiges Bock.

00:05:28: Also es heißt jeden Sonntag um elf erwartet man hier eine Lesung.

00:05:32: Man lernt sich kennen, man hat einen Raum für einen Austausch.

00:05:37: und was ja dich auszeichnet ist, dass du sagst, du gibst dem Raum die Möglichkeit die Menschen zu berühren und dass sich dann etwas entwickelt durch das Aufeinandertreffen, was ich extrem schön finde, also dass es auch gar nicht so starre ist, sondern dass es einfach sein darf.

00:05:54: Ja, also für mich ist es ein Spektrum von Lesung, aber in Interaktion kommen zu spannenden Themen auch.

00:06:01: So wie erzählt Theater für Kinder, also wo man sagt, okay, man öffnet wieder ein anderes Feld und den Horizont oder auch die Neugierde von Menschen einfach zu einem interessanten Talk mit Künstlerinnen.

00:06:14: Also eine Vielfalt, die für jeden etwas dabei

00:06:17: ist.

00:06:18: Also ich schau in jedem Fall vorbei, das steht ganz groß auf der Wunschliste von mir.

00:06:23: Jetzt geht es natürlich hier um Kunst, Kunst, Kultur.

00:06:27: Bist du damit groß geworden, Danila?

00:06:29: Das ist für mich immer so spannend, weil ich bin damit nicht groß geworden, merk aber in den letzten Monaten, dass es mich einfach dahin zieht.

00:06:37: Und ich frage es sehr gern nach und auch die Patrizia bei unserem Zusammentreffen.

00:06:41: Das war genau zu einem Zeitpunkt, wo ich mir gedacht habe, da mog ich mehr machen und sie hat es mir so leicht gemacht, bei dir hier einzutauchen.

00:06:48: Das habe ich auch gesagt und da war ich mit ganz viel Dank verbunden.

00:06:52: Ist es dir in die Wiege gelegt worden, bist du da schon groß geworden?

00:06:56: oder wie kamst du zur Kunst?

00:06:58: Ja, ich hatte das Glück Eltern zu haben, aufgewachsen zu sein in einer Familie, die einen Zugang zu Kunst hatten, wo auch dieses kulturelle und künstlerische Leben auch bei uns stattgefunden hat.

00:07:16: sicher noch ganz anders als ich es heute lebe.

00:07:19: Aber ich durfte damit schon sehr niederschwellig, unbeschwert mit Kunst in Berührung kommen.

00:07:25: Ich bin meinen Eltern sehr

00:07:26: dankbar.

00:07:27: Die Galerie hier ist dann dein erstes Projekt.

00:07:29: oder gab es schon vieles davor, wo du als Kuratorin tätig sein durftest als Galaristin?

00:07:35: Ich war hier lange Zeit in der Wirtschaft tätig in Institutionen von Banken und Versicherungen und dort war es mir schon ein Anliegen immer wieder Künstlerinnen und Künstler.

00:07:46: auch hineinzubringen.

00:07:48: Und es hat mir immer eine Freude gemacht, contemporary Art ins Leben zu bringen, egal wo wir sind.

00:07:55: Es braucht ja genauso Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

00:07:58: Eine Umgebung, die sie beflügelt und die sie inspiriert.

00:08:02: Und Kunst inspiriert uns.

00:08:03: Und dementsprechend ist es ein Glück, dass ich wirklich auch immer solche Betriebe begleiten durfte, wo das eine Rolle gespielt

00:08:12: hat.

00:08:12: Du hast mir auch zuvor erzählt, dass auch hier der Raum Beflügelt, weil du machst deine Coachings weiterhin.

00:08:19: Also du bist Unternehmensberaterin.

00:08:21: Ich glaube, eine ziemlich gute Impulsgeberin, mutig zu sein.

00:08:26: Auch hier hast du Momente, wo dann Menschen durch die Kunst, obwohl sie eben ein Coaching gebucht haben, ganz woanders landen, oder?

00:08:36: Das war vorher eine schöne Anekdote.

00:08:39: Man tatsächlich von der Kunst berührt wird.

00:08:42: Ich glaube, das ist auch das, was man mir zum Anfang, wenn gesagt hat, einfach mal schauen, wie etwas auf einen wirkt und das einmal zulassen.

00:08:51: Gehört dazu auch stille?

00:08:53: Absolut auch das, den Raum auf mich wirken lassen.

00:08:57: Es geht im Endeffekt durch die Kunst komme ich zu mir.

00:09:02: und entdecke etwas, was mich anspricht.

00:09:05: Und es muss mich nicht alles ansprechen, aber ob es jetzt die Farbe ist oder ob es jetzt ein Motiv ist oder ob es ein Objekt ist, es ist ganz egal.

00:09:14: Es macht mit mir das.

00:09:16: Wenn es mit mir in Resonanz geht, dann löst es etwas aus und es berührt mich und dementsprechend aber inspiriert mich auch für anderes und ich öffne mich.

00:09:25: Und das ist glaube ich die Aufgabe von Kunst, uns zu öffnen.

00:09:30: Es ist einfach das zentrale Thema und glaube ich deshalb auch so wichtig jetzt immer mehr, weil dieses Verschlossene von Menschen einfach so stark im Vordergrund schon ist und die Kunst einen anderen Dialog mit uns öffnet.

00:09:46: Das klingt wunderbar.

00:09:49: Die Künstler, die hier ausstellen dürfen, wie findest du die?

00:09:53: Dass es sicherlich oft eben ein finden.

00:09:57: Entfinden und gefunden werden.

00:10:00: Es ist ein bisschen weherser, weil ich sage, ich habe das Glück, dass ich schon mit vielen Künstlerinnen und Künstlern in Berührung und in Kontakt gekommen bin.

00:10:09: Aber es finden mich auch wirklich wunderbare Künstlerinnen und Künstler.

00:10:14: Und dadurch, dass ich so eine neugierige bin, wo immer ich bin, entdecke ich natürlich auch.

00:10:20: Ja, und dann ergibt sich das eine oder andere und immer mehr aber erkennen auch, was es für Energie hat, dieser Platz.

00:10:28: Es ist natürlich der Raum, aber wenn ich auch an den Fluss draußen denke, es ist ein Platz der Begegnung der Stille, des Bummels.

00:10:36: Ich bin einfach glücklich, dass ich sage, es ziehen Menschen an, die das zu schätzen wissen.

00:10:42: Ja, und jetzt denkt man ja bei Galerien eigentlich an große Städte.

00:10:46: Und dann findet man dich hier im Bad Issel.

00:10:49: Wie viel Mut hast du am Anfang gebraucht, dass du das hier umsetzt?

00:10:52: Oder hast du gewusst, das wird sich ja funktionieren?

00:10:55: Ich habe mich eingelassen auf dieses Projekt und war erstaunt, was aus mir herausgekommen ist, weil ich auch nicht wusste, was ich da jetzt wirklich machen werde.

00:11:05: Und die Zeit hat einfach jetzt mitgegeben.

00:11:07: Da ist er okay.

00:11:09: Es hat funktioniert, es hat etwas geöffnet, es macht mir Freude.

00:11:14: Es ist eine Möglichkeit in Interaktion auch hier mit Gästen oder mit Einheimischen zu kommen.

00:11:22: Es ist einfach schön, mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen und es hat der Weg gezeigt.

00:11:31: Es war absolut ein Prozess, auf den ich mich

00:11:34: eingelassen habe.

00:11:35: Ah, das klingt richtig gut.

00:11:38: Du bist ja auch Botschafterin der Kulturhauptstadt gewesen, der Kulturhauptstadt Salzkammergut.

00:11:43: Würdest du sagen, das hat nochmal einen weiteren Impuls für deine Galerie auch gegeben?

00:11:49: Sind da einfach noch mehr Menschen mit Kulturinteresse gekommen oder hat sich das einfach nur wunderbar ergänzt?

00:11:57: Ich habe es ja eröffnet schon vor der Kulturhauptstadt, also das heißt, ich war dann schon vorbereitet.

00:12:02: Ich habe mich bewusst entschieden, Botschafterin der Kulturhauptstadt, zwanzig, vierundzwanzig zu sein, weil es ist einfach eine Möglichkeit, einmal im Leben so etwas dabei zu sein.

00:12:13: Es hat sicher vieles geöffnet.

00:12:18: Es hat Menschen angezogen, es hat sich schon zu Beginn der Kulturhauptstadt gezeigt, die wirklich Kunst und Kultur interessiert gewesen sind und abseits jetzt vom Touristischen.

00:12:31: Ich glaube, es zieht eine Vielfalt von Menschen an.

00:12:33: Unterschiedlich ist das Interesse.

00:12:34: Die einen wollen wirklich die Stille, die Tiefe entdecken und genießen und andere wollen wiederum einen Event.

00:12:44: Und es war für jeden etwas dabei.

00:12:46: auch wirklich so großes Kompliment an alle, weil das muss man mal zusammenbringen und das ist gelungen.

00:12:54: Ja, also ich habe es auch sehr sehr positiv empfunden.

00:12:57: Wahnsinnig viele waren begeistert von der Ausstellung auch in Kaiserpark.

00:13:03: Es war wirklich einfach Platz für Begegnungen.

00:13:08: Ja, wie in deiner Galerie, wo eigentlich das der Wunsch von dir ist, wie man jetzt so hört, dass man hier ins Gespräch kommt.

00:13:16: Ist daher auch kommend dieser Begriff von Amfluss, weil das dann etwas fließen darf, eine Energie?

00:13:23: Was bedeutet für dich, das eher mehr im Wandel zu sein?

00:13:26: Was ist der Name Amfluss für dich im Konkret?

00:13:29: Schön, dass

00:13:30: du mich das fragst, weil das war ganz interessant, die Findung, weil man schaut ja und denkt nach, wie könnte denn seine Galerie jetzt heißen?

00:13:37: und so weiter.

00:13:38: Und im Endeffekt Amfluss.

00:13:40: Wir sind im Fließen, wir sind im Leben drinnen.

00:13:44: Wir fließen bis ins Meer hinein.

00:13:46: Der Wandel ist ja täglich in uns.

00:13:49: Wir sind heute eine andere, die wir morgen sind.

00:13:53: Und dementsprechend, sich dem Leben hinzugeben und es fließen zu lassen, ist sicher das Wesentliche für mich, auch die Botschaft mit dem Anfluss zu sein.

00:14:05: Hilft es auch für den Einstieg hier reinzukommen, dass es einfach an so einem Ort auch ist, wo die Menschen vorbei flanieren, vorbei fließen?

00:14:13: Ja, weil im Endeffekt ist es unspektakulär am Fluss, also der Begriff.

00:14:19: Aber es macht so etwas aus wie Vertraut.

00:14:24: Und dementsprechend, du siehst ja, es ist klein, es ist fein, es ist so dieses Kosi, was ich vorher gesagt habe, aber man sieht es, weil es einfach eine gute Energie hat.

00:14:37: Dementsprechend

00:14:38: fließt das.

00:14:38: Ja, und dann, wenn man drin ist, fühlt man es.

00:14:41: Dass es wirklich fließt.

00:14:42: Und jeder möchte ja im Fluss sein.

00:14:44: Das muss man auch sagen.

00:14:45: Es stribt jeder, damit seine Energie im Fluss ist.

00:14:50: Ja, für alle übrigens, weil wir es noch gar nicht erwähnt haben, wo die Galerie am Fluss zum finden ist.

00:14:56: Jetzt kann man natürlich einfach die Hausnummer sagen, die Hasner alle zwei.

00:15:00: Aber ich glaube, viel leichter ist es, wenn man sagt, es ist neben dem Esplanade-Zauner-Kaffee.

00:15:06: oder an der schönen Braumenade in Bad Ischel und einen Platz, der

00:15:12: zum

00:15:12: Flanieren, zum Bummeln, zum auch Nachdenken einlädt.

00:15:18: Genau, da findet man dich.

00:15:20: Dich selbst

00:15:20: oft

00:15:21: und eben viel öfter spannende Künstler.

00:15:23: Wenn du zurückdenkst an die letzten fünf Jahre, was waren so Leuchtturme, an die du immer gerne denkst, die wir hier waren?

00:15:31: Das ist eine Frage, die ... mich herausfordert jetzt und danke dir auch, weil es ganz wichtig ist, jede einzelne Künstlerin und jede einzelne Künstler.

00:15:43: Es ist jede Begegnung mit diesen besonderen Menschen, weil sie so einzigartig sind, so wie wir alle einzigartig sind.

00:15:51: Aber diese Künstlerinnen und Künstler mit ihrem Ausdruck in ihrer, auch mit ihren Befindlichkeiten, mit all dem.

00:15:58: Also das sind Begegnungen und das sind dann Projekte, und ich möchte allen den

00:16:04: Kirchenstellen wertgeben.

00:16:06: Es ist wunderbar von dir, dass du keinen bevorzugst, dass du einfach den individuellen Wert von jedem Einzelnen zu schätzen weißt.

00:16:15: Das sind sehr schöne Worte, die du gefunden hast.

00:16:18: Danke.

00:16:19: Die Galerie hier am Fluss gibt eben überschaubaren Raum, aber eigentlich ganz viel Raum, eben für Kunst, für Design, für Handwerk, für Lesungen.

00:16:29: Wie wählst du aus, wer hier?

00:16:32: zu Gast sein wird und ausstellen wird.

00:16:36: Ich kuratiere und letztendlich lasse ich mich beflügeln jedes Mal neu, weil für mich ist es einfach in meinem Naturell wichtig, dass es immer etwas gibt, wo ich etwas Neues drinnen finde, weil ich spule nichts runter, sondern mir ist es ein Anliegen zu sagen, was will entstehen, was will nächstes Jahr ausgedrückt werden.

00:16:59: Dadurch sind auch die Salongespräche ins Leben gekommen, weil es ist das erste Mal, dass es die jetzt gibt.

00:17:05: Schauen wir, wo die Reise hingeht.

00:17:07: Und nächstes Jahr haben wir drei große Projekte, die ich nach Ischel bringe, wo ich in meinem Crossover-Projekten mich hier in Ischel sehr stark engagiere.

00:17:17: Wenn es dich interessiert, erzähle ich dir gern davon.

00:17:20: Das eine ist die Waste-Art-Ausstellung Salzkammergut.

00:17:24: Im Sudhaus wird sie sein und auch hier.

00:17:27: Das heißt, uns ist wirklich ein Anliegen, dieses Thema hierher einzubringen und die gibt es dann.

00:17:33: im April bis Mai.

00:17:35: Weiteres habe ich eine Ausstellung gemeinsam mit der Angewandten aus Wien, mit der Universität für Angewandte, Mental Load.

00:17:44: Unsichtbare Arbeit, ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt, um es auch sichtbar zu machen.

00:17:50: Was ist unsichtbare Arbeit, um sie sichtbar werden zu lassen?

00:17:54: Also das ganze Rollenbilder, all das, was dazugehört, gibt es auch einen, gab es dann dazu auch einen Open Call, also für Künstlerinnen und Künstler, der durch eine Chirée ausgewählt wird.

00:18:06: Also auch spannend und die sehen wir auch im Frühjahr nächstes Jahr hier in Ischlinder Trinkhalle, im Sudhaus und in der Galerie.

00:18:13: Und ein drittes Projekt, das mir auch sehr freudig macht, nach Ischel zu bringen, ist die Expo-Zwanzig-Fünfundzwanzig-Ossaker.

00:18:20: Ein Projekt mit der Universität Wien, Angewandte

00:18:24: und

00:18:24: Tokio bzw.

00:18:25: Ossaker mit der Universität kommt ins Museum der Stadt Bad Ischel.

00:18:30: Und es gibt auch einen Invited Call dazu und wird auch hier in der Galerie etwas zu sehen sein.

00:18:35: Also drei große spannende Projekte, die mehr jetzt noch hinausgehen, um die Vielfalt auch zu zeigen, um das Salzkammer gut in seiner Größenordnung und in diesen Themen auch zu bereichern.

00:18:51: Ja, und ich finde Daniela super ansprechend und völlig am Puls der Zeit.

00:18:57: Ob dieses Waste-Thema, der Mental-Load, dann natürlich dieser Austausch mit der Welt, mit Osaka.

00:19:03: Wie schaffst du das, dass du so im Jetzt bist?

00:19:07: Ich danke mir und meinem Leben dazu, dass ich hier und jetzt so präsent bin und dass ich es mit Freude mache und dementsprechend fließt.

00:19:23: Also das vereint oft meine Podcastgäste, das einfach die Leidenschaft.

00:19:28: die treibende Kraft ist, um das umzusetzen, was man so gerne tut.

00:19:34: Wo tangst du Energie dafür?

00:19:36: Weil ich finde dich, liebe Daniela, großartig.

00:19:39: Also, du könntest, falls ich das hier verraten darf, meine Mama sein.

00:19:44: Vielleicht, ja, sagen wir mal, meine Mama sein.

00:19:48: Und du machst so viele Dinge.

00:19:49: Du bist eben total am Puls der Zeit.

00:19:53: Du bist eine unglaubliche Stütze und stärkende Person für Künstler.

00:19:59: Ich glaube auch, für viele mehr in deinem Umfeld, wo hast du die Energie her?

00:20:04: Wie schaffst du das, dass du so großartig wirken kannst?

00:20:08: Ich glaube, ich bin gesegnet.

00:20:11: Und ich tue natürlich auch meines dazu bei.

00:20:15: Ich konzentriere mich schon sehr auf mich, damit ich in meiner Kraft und in meiner Ausrechnung, in meiner Stärke bin.

00:20:22: Das kommt jetzt nicht von irgendwoher geflogen.

00:20:25: Aber ... Das zusammenzubringen im Leben, finde ich, ist einfach das Schönste, weil es sich dem Leben auch hinzugeben und zu sagen, was will das Leben von mir?

00:20:34: Und wenn das durch mich durch will und sich zeigen möchte, dann habe ich ja gesagt dazu.

00:20:40: Und ja, und natürlich, was ich schon sagen muss, es bereichert mich immer wieder und es erdet mich, das ist das Wasser, das ist die Natur.

00:20:48: Es ist, ob das hier ist in Ischel oder ob das jetzt in Italien oder wo auch immer ist.

00:20:54: Und auch diese Bereicherung mit diesen Menschen, mit denen es schöne Gespräche gibt, wie zum Beispiel mit dir, wo ich dir sehr dankbar bin dafür.

00:21:03: Lieben Dank, Daniela.

00:21:05: Es freut mich wirklich von Herzen.

00:21:07: Und ich finde eben, deswegen habe ich auch diese Frage gestellt, weil ich finde, durch jede Begegnung kann man wachsen und mit jeder Begegnung kann man lernen.

00:21:18: Ich finde das eben tatsächlich großartig, wirklich deine Offenheit, als ich angerufen habe.

00:21:23: Ich war fast ein wenig schüchtern eben auch, weil mein Kunstwissen wirklich sehr rudimentär ist und das wirkt so großartig auf mich.

00:21:33: und ich freue mich sehr, dass du mich einlädst und dass du uns auch mitnimmst und eben auch hineinblicken lässt, wie man Dinge schaffen und erst schaffen kann.

00:21:44: Wann hast du gemerkt, dass du diese Kraft hast?

00:21:47: Auch das schon bei dir?

00:21:49: Oder wann kam der Mut, diese Stärke zu zeigen?

00:21:54: Auch ein bisschen.

00:21:55: Ich mag anderen Menschen Mut machen, wenn sie die Folgen hören.

00:21:59: Natürlich möchte ich, dass man einlädt, das kann man gut erkunden.

00:22:02: Aber ich mag auch, dass man ein bisschen mehr immer mitnimmt, wenn man meinen Podcast anhört.

00:22:07: Daher die Frage an dich.

00:22:09: Sehr schöne Frage, weil es ist egal, wo man lebt und wie man lebt, aber es hängt ihm von einem persönlich ab, wie man damit umgeht.

00:22:18: Ich war als Kind schon sehr kraftvoll.

00:22:21: Ich hatte auch eine großartige Mutter und auch einen klassen Vater, muss ich dazu sagen, die mich natürlich sehr geprägt hat.

00:22:30: Ich hatte es einmal vielleicht sogar auch verloren, diesen Mut, weil einfach das Leben es auch ein bisschen anders macht.

00:22:40: Aber er war wirklich nicht weg der Mut, sondern er war nur überschattet mit möglicherweise irgendwelchen Labalien, würde ich heute sagen, obwohl sie damals große Themen waren.

00:22:51: Und das Wichtige ist, dass wir wirklich in unserer Ausrichtung uns stärken und bleiben und einverstanden sind mit uns.

00:22:58: Und das ist etwas, das kann einem niemand vom Außen sagen, aber wir können uns auf den Weg machen und dazu braucht es manchmal vielleicht Impulse von jemandem, von mir oder von dir, oder von jemand anderen, aber es geht einen Weg.

00:23:11: Steh für dich ein, mach es, trau dich und lass dich ein aufs Leben.

00:23:18: Wir machen nicht das Leben, sondern das Leben will was

00:23:21: von uns.

00:23:24: Weil ich wunderbare, schöne ... Worte, ganz abseits eigentlich von der Kunst.

00:23:29: Es gehört dazu, dass die Kunst des Lebens, die dürfen wir alle lernen, so wie ich vorher auch gesagt habe.

00:23:37: Ich lerne auch jeden Tag etwas dazu.

00:23:39: Und ich habe auch meine Aufgaben täglich zu erfüllen, abseits von den täglichen Aufgaben, aber meine persönlichen, um in meiner Kraft, in meinem Ausdruck und in meiner Freude zu sein.

00:23:50: Das sind keine... Geschenke, die vom Himmel fallen, sondern das ist schon auch etwas, wo ich sage, dazu kann ich etwas

00:23:57: tun.

00:23:59: Und die Verdankbarkeit gehört für mich, also was ist das Gebot

00:24:02: noch dazu?

00:24:02: Das heißt ein tägliches Ritual, falls ich da nachfragen darf und du aus dem Nähekästchen plaudern möchtest, was tust du täglich

00:24:09: für dich?

00:24:10: Ich gehe mit mir in Verbindung.

00:24:14: es bei mir schon beim Aufstehen, bevor ich aufstehe, fokussiere ich mich, ich richte mich aus, ich habe gewisse Rituale, die ich mache und ich fühle mich sehr verbunden und dementsprechend ist es mir oft in einer kurzen Zeit möglich, mich immer wieder zu fokussieren und mich auszurichten neu und das habe ich mir schwer erlernt.

00:24:44: Also ganz viel mentale Stärke bei dir.

00:24:46: Mental, aber ich bin eher ganzheitlich verbunden.

00:24:50: Ich fühle mich gerade.

00:24:51: Also mentale Stärke.

00:24:53: Hast du sicher auch?

00:24:54: Die ist da.

00:24:56: Aber für mich ist es eher das Zusammenbringen des ganzheitlichen.

00:25:01: Das ist aus dem Schöpfe ich.

00:25:03: Danke.

00:25:04: Ja, wie denkst denn du eigentlich, wie die Zukunft ausschaut hier im ländlichen Raum mit der Kunst?

00:25:13: Was wäre dein Wunsch, dass es sich entwickelt, um im Fluss zu bleiben?

00:25:18: Es kommt.

00:25:20: Je weniger wir

00:25:21: tun müssen,

00:25:22: umso mehr entsteht.

00:25:24: Und es zieht die Menschen an, die es anzieht und offen zu sein.

00:25:29: Es gibt so viele wunderbare Menschen, die sich mit Kunst oder mit verschiedensten Themen beschäftigen.

00:25:36: Es ist alles da.

00:25:37: Es kommt alles zur richtigen Zeit.

00:25:40: Und mit dieser Gelassenheit sollte man deiner Meinung auch auf die Vielfalt, weil die Möglichkeiten sind ja unendlich.

00:25:47: Das ist ja das, was unsere heutige Zeit ein bisschen quält, dass man so vieles tun kann, sollte, müsste.

00:25:55: Und da bist du vielleicht auch ein guter Ratgeber mit deiner Gelassenheit.

00:26:02: Lass es auf euch zukommen.

00:26:05: Man kann neugierig sein, aber man muss nicht überall dabei sein.

00:26:07: Und man muss nicht alles sehen.

00:26:09: Wir haben so viele tolle Möglichkeiten hier und schöne und stimmige Plätze.

00:26:15: Aber ich empfehle jetzt schon zu sagen, lasst euch

00:26:19: ein

00:26:20: und lasst euch berühren.

00:26:22: Es wird jeder was entdecken.

00:26:24: Es ist für jeden etwas da.

00:26:25: Wenn du aber drei Dinge nennen sollst, die man unbedingt anschauen sollte.

00:26:30: Entdecken darf, wenn man den Salzkammer gut.

00:26:33: Kommt, was wären so Herzensplätze für dich?

00:26:36: Ein Platz am See, eine Blumenwiese und eine tolle Kunst.

00:26:44: Bei dir?

00:26:45: Gibt's an verschiedensten Plätzen und wir haben das Glück auch wirklich solche individuellen Plätze im Salzkammergut zu finden und es gibt tolle Künstlerinnen, die hier auch vor Ort sind.

00:26:59: und dementsprechend, es ist für jeden was dabei.

00:27:03: Die Vielfalt macht es auch da wieder besonders.

00:27:07: Eben wenn man hinschaut, dann findet man vom Klimtmuseum, dann gibt es am Attersee auch diesen Sternenhimmel.

00:27:15: Man kann ganz viel über das Handwerk lernen.

00:27:18: Die Vielfalt ist sicherlich da.

00:27:21: Wo soll die Galerie hingehen in den nächsten Jahren?

00:27:25: Soll sie weiterhin einfach diese Vielfalt zeigen?

00:27:28: Soll sie speziell bei den Bei der Kunst auf Leinwand sein?

00:27:33: oder wo möchtest du die Zukunft sehen von deiner Galerie?

00:27:38: Ich lass mich überraschen und spüre, dass es Verbindungen gibt, die ich mit anderen Plätzen teilen möchte, wo ich auch Künstlerinnen und Künstler gerne auch, wo es die bereit sind, zu sagen.

00:27:55: Wollt ihr mitgehen?

00:27:56: Es gibt die Möglichkeiten in der Toscana mit einer Galerie, die ich zusammen arbeite.

00:28:01: Es gibt neue Projekte in Wien.

00:28:03: Also auch auf Wanderschaft mit den einen oder anderen Künstlerinnen zu gehen.

00:28:09: Öffnet sich jetzt in Zukunft und wir werden sehen.

00:28:13: Ich lass dich gerne dann so zur Frage alles wissen, was ich dann tut.

00:28:19: Ja, das war folglich der Teil.

00:28:20: Aber das

00:28:21: ist das Schöne für mich, wenn ich es heute schon wüsste, wo wir in fünf Jahren sehen, ich glaube, ich würde zuspüren.

00:28:29: Ja, der Gelassenheit, die möchte ich von dir mir mitnehmen aus dem Gespräch und in mein Leben reinpacken.

00:28:38: Und es ist eigentlich ein bisschen ... Ja, die nächste Frage auch von mir, weil aufgeschrieben habe ich mir, was wäre denn dein Rat für junge Menschen, die Kunst machen möchten?

00:28:52: Oder die ein Begegnungsraum eröffnen wollen?

00:28:57: Sicherlich ist ein Rat die Gelassenheit.

00:29:00: Aber hast du vielleicht einen weiteren Tipp?

00:29:04: Mut wird eine Rolle spielen.

00:29:06: Vertrauen und Freude.

00:29:10: Dann wird es gelingen.

00:29:12: Ja, weil wir haben ja auch tolle Kunstschulen eigentlich hier in der Region.

00:29:15: Also angefangen von der Modeschule in Ebensee bis zum Holzhandwerk in Hallstadt.

00:29:21: Es kann regional viel entstehen, oder?

00:29:23: Man darf eben auch, so wie du, von außen kommen, dann lange hier leben, dann wieder gehen und wiederkommen.

00:29:31: Was ja sicherlich schön ist.

00:29:33: Hast du eine Begegnung, die dich sehr geprägt hat in deinem Leben mit der Kunst?

00:29:39: Das waren so viele Passelteile, die ich jetzt gar nicht auf eins herunterbrechen kann, sondern jede Begegnung in jedem Moment, wo ich gerade sozusagen stand, hat etwas bewirkt, um mich mehr und mehr in dieses Feld hineinzubegeben.

00:30:03: Und dafür bin ich dankbar für jede Begegnung, die ich hatte.

00:30:08: von Kindheit an in den verschiedensten Ausrichtungen, aber waren sehr, sehr schöne dabei.

00:30:16: Das ist auch herrlich, wenn man einfach die Vielfalt schätzen kann.

00:30:20: Abschließend habe ich noch eine kleine Frage.

00:30:22: Welchen Künstler, welche Künstlerin würdest du dir wünschen für die Galerie?

00:30:28: Das ist eine Frage, die ich noch nicht kenne.

00:30:34: Einfach wie ein ganz neuen.

00:30:36: Ein leeres Blatt.

00:30:37: bin ich gespannt und bin mir sehr sicher, dass der kommen wird.

00:30:40: Ich

00:30:40: freue mich, wer immer auch ist, ob seine Künstlerin oder ein Künstler ist.

00:30:44: Ich bin offen und freue mich sehr auf die neue Begegnung.

00:30:48: Lieber Daniela, es war eine herrliche Begegnung mit dir.

00:30:51: Vielen Dank für die schöne Zeit, für deine Zeit, für das, was du hier in Bad Ischel in der Galerie am Fluss geschaffen hast.

00:31:00: Von Herzen danke.

00:31:01: Ich

00:31:01: danke dir so ein Gespräch.

00:31:04: Vielen Dank.

00:31:04: Wirklich hat sich so herzlich angefühlt und immer willkommen.

00:31:09: Danke.

00:31:10: Danke.

00:31:16: Das war eine weitere Folge Salzkammergut Secrets und ich freue mich sehr, dass ihr mit gewesen seid am Fluss in der Galerie am Fluss, dass ihr euch die Zeit genommen habt und euch eingelassen habt auf einen wirklichen Salzkammergut Secret-Spezialspot, weil für mich ist die Galerie am Fluss.

00:31:35: eben wirklich ein geheimen Platz, das ganz viel zeigt, das ganz viel ermöglicht und das die Welt öffnet.

00:31:41: Für einen selbst, hier ist die Welt zu Gast und ich freue mich sehr, dass ihr zugehört habt.

00:31:48: Falls ihr auch inspiriert seid, schaut einfach vorbei, es ist immer lohnend.

00:31:53: und natürlich freue ich mich, wenn ihr mich und die Folge unterstützt, sie teilt, empfiehlt und den Podcast bewertet.

00:32:00: Bis zum nächsten

00:32:00: Mal, ich freue mich schon.

00:32:16: produziert?

00:32:18: Das Pod.

00:32:20: Deine Podcast-Agentur.

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