32. Secret: Konditorei Zauner
Shownotes
Es gibt Menschen, denen könnte man stundenlang zuhören. Philipp Zauner ist definitiv einer davon. Eigentlich wollten wir mit ihm über Mehlspeisen, Schokolade und den Zaunerstollen sprechen. Herausgekommen ist aber viel mehr. Ein Gespräch über Geschichte, Familie, Verantwortung, echtes Handwerk und darüber, wie es sich anfühlt, ein Unternehmen weiterzuführen, das seit fast 200 Jahren zu Bad Ischl gehört.
Besonders beeindruckt hat uns, wie viel Wissen Philipp mitbringt und was er alles von seiner Arbeit erzählt. Man merkt sofort: Hier übernimmt niemand einfach den Familienbetrieb – hier lebt jemand seine Leidenschaft. Und natürlich haben wir ihn auch gefragt, wie viele Eier, wie viel Schokolade und wie viele Zaunerstollen eigentlich jedes Jahr produziert werden. Die Antworten haben selbst uns überrascht.
Wenn ihr den Zauner liebt oder schon immer einmal hinter die Kulissen der wohl bekanntesten Konditorei im Salzkammergut blicken wolltet, dann ist diese Folge genau das Richtige für euch.
Mehr über die Konditorei Zauner:
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Transkript anzeigen
00:00:15: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Salzkammerguts Secrets.
00:00:20: Ich freue mich sehr über meinen heutigen Gast, der steht tatsächlich seit Beginn meines Podcasts auf der Wunschliste.
00:00:27: aber wie das so ist man Hat ja einfach immer selber Zweifel und hat sich einfach, dass die Sabine nicht fragen trauen.
00:00:35: Und heuer zu Ostern dürfte ich mit dem Philipp Zauner eine Führung durch sein Unternehmen erleben.
00:00:44: Dann waren einfach alle Dämme gebrochen und ich war endlich so mutig.
00:00:48: zum Sorgen Philipp auch wenn du öfters schon ein Interview gegeben hast aber ich würde mich wahnsinnig freundlich in meinem Podcast begrüßen zu dürfen.
00:00:55: Und heute sitzt du neben mir!
00:00:56: Lieber Philipp herzlich willkommen.
00:00:58: Ja, ich freue mich sehr, dass du dich dann getraut hast zu fragen und dass du heute hier bist.
00:01:02: Ich heiße dich sehr herzlich willkommen hier im Stammhaus in der Pfarrgasse.
00:01:05: Hier wo wir seit achtzehn-zweiunddreißig Konditorei machen, Caféhaus und Konditorai.
00:01:10: Und jetzt bist du da, jetzt zeichst mal diesen Podcast auf und ich freu mich sehr drauf.
00:01:13: Danke lieber Philipp!
00:01:15: Ja warum habe ich mich nicht fragen trauen?
00:01:19: Ich glaube zum einen weil ich deinen Papa unglaublich schätze.
00:01:23: also Wir sind uns vor fünfzehn Jahren oder bald wahrscheinlich zwanzig begegnet durch einfach einen Tourismus zur Zusammenkunft und dein Unternehmen hat so viel Größe für mich, um Klasse.
00:01:37: Und eigentlich welche Klasse war mir dann nach der Führung so bewusst?
00:01:41: Weil hättest du uns ein bisschen diese Zahlen die tatsächlich beeindruckend sind?
00:01:46: Ja mein Vater ist es seit neunzehnsechzig im Haus Zana durchgehend tätig von der Konditoläre weg, bis eigentlich heute als Seniorchef nach wievordrugs Café geht und die Leute begrüßt.
00:01:59: Und mein Vater ist sicher zu verdanken dass die Zaunahäuser heute so dastehen wie sie da stehen.
00:02:05: Von vorne bis hinten durch saniert in der Poleposition eigentlich dafür zu wachsen auch außen zu gehen und immer besser und größer zu werden.
00:02:15: Mein Vater hat sich ja dort hingebracht wo es jetzt steht.
00:02:19: Wo steht's jetzt?
00:02:20: Wir sind jetzt circa bei einer Menge von ungefähr vierzig Tonnen Schokolade im Jahr, die wir verarbeiten zu hundert Prozent von Hand.
00:02:29: Circa vierhundzwanzig tausend Bio Freiland-Eier werden wir heuer von Hand aufschlagen für Biskuit, Wienermassen und so weiter und sofort verarbeiten.
00:02:39: Die kommen im Übrigen aus Regau.
00:02:41: Seit wehrtausend acht haben wir schon Bio Freilaand Eier dann Ungefähr fünf, fünfeinhalb Tonnen Kaffee der Ausgemundenkampf oder Röstere Nussbaumer auch ein familiengeführtes kleines Unternehmen so regional wie möglich.
00:02:57: Dann haben wir ungefähr zwanzig tausend Liter Schlagobers und fünfzehntausend Liter Milch von der Gemundnermolkerei ja und auch vom Mehl, vom Fleisch usw.
00:03:08: und sofort schauen wie das es so regional Wie möglich ist.
00:03:12: Sagen wir bei uns sind die Zahnawürstel indem ich die Sache wirst, wie man sagt.
00:03:16: Da hast du bei uns Zaunerwürstel an derseits beim Zaunern gegessen werden aber andererseits auch weil es von der Metzgerei-Zauna kommen aus Bad Goesern.
00:03:24: und auch da sagen wir jetzt so was nicht unsere Nummer eins Produkte sind nämlich im saureen Bereich.
00:03:30: auch da schauen wir das original und so biologisch wenn möglich.
00:03:34: Und das hast Du eingeführt oder das war ja tatsächlich immer die Philosophie vom Haus?
00:03:39: Die Philosophies des Hauses waren einfach Beste Produkte einzukaufen.
00:03:44: Gerade wenn man sehr, ja sagen wir mal so, wenn man Produkte hat wo die Grundprodukte gar nicht so stark verändert werden wie zum Beispiel Salzburger Nockerl da unterlauft das Bio Freiland Ei Die Milch.
00:03:58: die drinnen ist uns weiter nicht fünfzehn Produktionsschritten Sondern sie werden eigentlich relativ natürlich weiter gehen.
00:04:04: Natürlich werden es gebacken aber das wird nicht allzu stark verändert.
00:04:08: und da war's immer wichtig und da wirds immer wichtig sein dass du gute Produkte einkaufst.
00:04:12: Aber auch schon in der Generation vor mir war es immer wichtiger auf den Lieferanten mehr oder weniger zu bauen und dem zu vertrauen.
00:04:19: Und statt das irgendwelche Qualitätssiegel drinnen sind, weil zum Beispiel beim Kaffee uns ist ein Bio-Fairtrade Siegel auf der Packung nicht so viel wert als wie dass wir wissen da der Kaffeeproduzent kauft ganz direkt und ganz ehrlich zu fairen Preisen ein um dieses lieber bevor er diese siebzig achtzig Cent pro Packung für dieses Siegel ausgibt das Geld zum Beispiel in einer Schule fließt, die dann im Anbaugebiet gebaut wird.
00:04:45: Wie es zum Beispiel unser Kaffeeproduzent jetzt vor ein paar Jahren gemacht hat oder bei der Metzgerei-Zauber natürlich sagt wir haben keine Bio-Zertifizierung aber es wird uns garantiert dass neunundneinzigkommas sechs Prozent des Rindfleisches das wir verarbeiten von Salzkammergut Almen kommt.
00:05:01: und jeder der Salzkammern gut Alm kennt der weiß es gibt nichts besseres für das Rind.
00:05:06: Und da haben wir eigentlich die Philosophie immer schon gehabt.
00:05:09: und ich glaube das wird auch in Zukunft, wenn man ein Qualitätsprodukt hat so wie wir es anbieten.
00:05:14: Das ist natürlich ein gewisses Preissegment abbilden muss oder erreichen muss gerade für die Kundinnen und Kunden immer wichtiger.
00:05:22: Da haben wir nicht vor irgendwas daran zu ändern.
00:05:26: Man schmeckt die Qualität.
00:05:28: also Ich finde Wenn man bei euch hineinkommt im Stammhaus oder an der Esplanade, dass dieses unglaubliche Kuchenbefehl Die Entscheidung fällt schwer.
00:05:37: Außer man kommt öfters, dann finde ich hat man seine Favoriten.
00:05:41: Ich wage zu behaupten, dass sie die habe und ich bin halt dann vielleicht auch nicht der, der ganz viel durchkostet.
00:05:48: aber wieviel Handarbeit und wie viele Personen tatsächlich in so einer Stück Torte stecken da war ich auch bei der Führung mit dir tatsächlich immens beeindruckt weil ihr habt ein Hundert Siebzig Mitarbeiter wenn ich richtig bin?
00:06:02: Genau, die beiden Betriebe der Firma Zauner im Zentrum von Eschel haben ein Hundertseptig Mitarbeiter.
00:06:08: Unglaublich!
00:06:09: Und was neben der Qualität oder sagen wir so, für die Qualität ein extrem wichtiger Baustein ist?
00:06:15: natürlich auch die Frische und das ist das, was mir persönlich eigentlich fast am allerwichtigsten ist.
00:06:20: Das ist auch der Grund warum wir in den Stammhaus sehr viel investiert haben.
00:06:26: im Hintergrund eine Produktion.
00:06:27: Ganz klar haben wir uns dafür entschieden, dass die Produktion hier im Anschluss an die Pfarrgasse bleiben muss.
00:06:34: Auch wenn wir immer mehr Volumen haben, immer mehr Postversand abfertigen und so weiter und sofort trotzdem bleiben wir in diesem alten Gemäuer eigentlich oder in dem alten Betriebstandort weil wir nur so die absolute Frische garantieren können.
00:06:47: Wenn man eine Kunde zum Zaun kommt und eine Erdbeerolade ist dann garantiere ich wirklich das die Schlagobörste drinnen nicht älter als fünf bis sechs Stunden ist.
00:06:56: Das schafft man nur, wenn wir direkt im Anschluss ans Café produzieren keine langen Transportwege haben und da nicht irgendwie zu lange brauchen um die Ware von Produktion in die Vitrine zu bringen.
00:07:11: Und das schafft natürlich auch noch mit der gewissen Mainpower dahinter.
00:07:15: Wir haben in der Backstube alleine über das Jahr hinweg, die wirklich an sieben Tagen pro Woche backen.
00:07:24: Bei uns wird auch das Zahnerkipferlesse am Sonntag gebacken.
00:07:29: Und wenn man in die Backstube reinschaut, sieht man keine großen Maschinen aber sehr viele Hände.
00:07:35: Wir verzichten da wirklich auf starke Maschinelle Unterstützung und bleiben da ganz stark im Handwerk.
00:07:42: Da haben wir jetzt eine Größe erreicht wo es super abbildbar ist, wo wir wirklich in unserer Palette nämlich innerhalb der Konditerei alles zeigen können einem Lehrling alles lernen können.
00:07:52: vom Teig bis zum Eis machen wir alles selber und das geht auch nur, wenn man da handwerklich intensiv dabei ist.
00:08:00: Wir haben sehr kleine Mengen.
00:08:02: Wir machen in der Früh eben Erdbeer-Rolladen, Erdbeschüßers oder so, wir machen heute sagen mal so bei den Erdberschüßern Leute am zwanzig, fünfundzwanzig Stück und machen die dann mittags oder nachmittag nach damit halt diese Frische wirklich gegeben ist.
00:08:17: Danke, dass du es jetzt von dir aus so erzählt hast.
00:08:19: Weil das war das was in der Führung mir am meisten beeindruckt hat weil... Das ist einem nicht bekannt.
00:08:25: also wirklich ich bin ein großer Fan von eurem Haus.
00:08:29: Ich brauche im Sommer mindestens einen gerührten Eiskaffee.
00:08:33: Ich komme eigentlich auf der Ischelrunde kaum am Zauner vorbei die ich so gerne gehe und Tatsächlich habe ich das nicht gewusst, dass da hinten Leute stehen die dann das produzieren was vorne draußen gerne gegessen wird.
00:08:47: Ja es ist natürlich ein bisschen schwierig für uns weil unser Haus ist jetzt nicht darauf ausgelegt dass man ständig besichtigt, dass man eigentlich eine Schaubackstube hat so wie es zum Beispiel der Demel in Wien lang gehabt hat unsere alte gewachsene Struktur in diesem alten Haus einfach nicht optimal dafür.
00:09:06: Darum tun wir uns natürlich ein bisschen schwer, dass man das dann auch so in die Auslage stellen, aber ja...
00:09:12: Also es war auch an diesem Abend, ich war ja mit dem Skollclub Bad Isseldor oder Skollklub Salzkammergut eben diese Vereiniger von Touristiker.
00:09:21: Da hat man auch ganz klar gesehen wie exklusiv diese Führung ist und wie selten und besonders weil normalerweise sind wir bei unseren Treffen zwischen fünfzehn-undfünfundzwanzig Menschen und an diesem Tag waren wir glaube ich fast sechzig Und ihr habt meinen kleinen Sohn den Maximum genommen und mein Mann war gesagt, once in a lifetime das passiert nicht so oft dass der Affili tatsächlich durch die Heiligen Mauern schreitet.
00:09:43: Und ja, das war wirklich so beeindruckend auch wie gut die Schokolade gerochen hat.
00:09:48: also du hast vorhin von der Qualität gesprochen oder ich fand auch du hast uns gezeigt dieser sehr berühmte Zaunerstollen von euch ist denke ich durchaus inzwischen bekannt dass es ja eigentlich ein Produkt war was aus Überresten entstanden ist.
00:10:03: und dann standen wir vor dieser alten Maschine die diese O-Platten presst wo eben Der Bruch dann zum Zaunerstollen wurde unglaublich.
00:10:13: Also da hat man einfach so viel Geschichte gespürt?
00:10:16: Ja, es ist also wenn man durch unsere, sagen wir mal so Produktionsbereiche... Wir haben ja doch unterschiedliche und einige durchgeht.
00:10:23: Da riecht's in jedem Raum ein bisschen anders.
00:10:25: In dem einen Raum gehts eher um den Nougat, im anderen um die Schokolade.
00:10:28: Beim nächsten, wie du richtig sagst werden dann Oblatten gemacht.
00:10:31: Da richten sie auch ein bissel nach Butter, in dem Fall noch Nüssen und so.
00:10:36: Und gerade die Alten Maschinen sind die, auf die wir wirklich viel Wert legen und schauen, dass sie erhalten bleiben.
00:10:42: Das sind noch ehrliche alte Produktionsmaschinen, die ein guter Schloss oder ein gutter Handwerker immer herrichten kann.
00:10:50: Da gibt es nicht zu viele Computertechnik im Hintergrund, die eine sehr kurze Lebensdauer hat, sondern uns liegen diese Traditionsreichen alten Maschinen Schuss sehr am Herzen und es tut immer weh, wenn man eine verlieren.
00:11:06: Das denke ich mir, da muss man gut drauf schauen!
00:11:10: Jetzt war ja ich vorhin extrem ehrlich und habe gesagt, ich hatte wirklich Respekt dich zu fragen.
00:11:16: Hattest du Respekt vor deiner Aufgabe als du dich entschlossen hast tatsächlich in die Fußstapfen zu treten?
00:11:23: Ja grundsätzlich... Ich kann gar nicht sagen, wann die Entscheidung gefallen ist.
00:11:27: Dass ich hier in siebter Generation dann die Geschichte ein Stück weiterschreiben möchte.
00:11:32: Das war eigentlich für mich von immer schon klar eigentlich.
00:11:37: Meine Eltern haben immer sehr positiv über den Betrieb gesprochen.
00:11:40: Die haben eher immer die positiven Seiten an der Gastronomie und der Konditrei aufgezeigt welche Möglichkeiten man hat in so einem Unternehmen.
00:11:47: Uns drum war diese Branche für mini-negativ besetzt, dann ist ich immer sehr positiv und darum habe ich das eigentlich immer sehr gerne vor Augen gehabt dieses Ziel eines Tages hier.
00:11:58: Dann einzusteigen hab deswegen die Tourismusschule gemacht, kann nicht da gleich ein Bewäls studiert... Und bin dann eigentlich sehr kurzfristig eingestiegen im Jahr ... ... in den zweiten Corona Lockdown als ich eigentlich noch international unterwegs sein wollte.
00:12:18: Dann die Lockdowns kamen und unser Geschäft es doch erfordert hat, dass man schnell handelt.
00:12:24: Nämlich das war damals eigentlich dann auch schon im ersten Lockdown als wir kurz vor Ostern die Geschäfte schließen mussten.
00:12:30: Extrem viel Osterware im Geschäft vorne hatten, da haben wir circa ein Warnwert von dreihunderttausend Euro produziert an Oster-Eiern und Schokoladen und Pralinen, die nach Ostern keiner mehr braucht.
00:12:40: Und dann haben wir für heute auf morgen wirklich in wird es derzeit den Online-Shop damit befüllt und das hat sie extrem gut entwickelt, sodass wir ein paar Tage später schon wieder angefangen haben nachzuproduzieren.
00:12:52: Und auch da ist es so dass wir deswegen diese Zeit so gut genutzt haben mit dem Umschichten von Tagesgeschäft gastronomisch auf online Handel weil wir seit Mein Vater hat das sehr, sehr früh in der Onlineshop ins Leben gerufen.
00:13:11: Der sich gut entwickelt hat aber natürlich nicht diese extremen Steigerungen da gehabt hat wie wir im Jahr zwanzig, einundzwanzig und zweieinzwanzige gehabt haben.
00:13:18: Da waren eigentlich schon ein bisschen darauf vorbereitet.
00:13:21: Und das war eigentlich der Grund warum ich dann sehr kurzfristig reingerutscht bin und dann ja wanns drinnen bis kommst immer weg.
00:13:26: Dann habe ich im Herbst zwanzi-zwanzi die Geschäftsführung übernommen und bin sehr froh dass so gelaufen ist wie es gelaufen is weil meine Eltern sind nach wie vor ein Betrieb.
00:13:35: Man kümmert sich sehr intensiv um die Verkaufsbereiche, der Papa ist im Café und da ein bisschen präsent.
00:13:42: Und ich kann mich um den ganzen Rest kümmern.
00:13:44: Das ist eine sehr gute Arbeitsteilung im Moment.
00:13:47: Da macht wirklich jeder das, was er aktuell gerne macht.
00:13:51: Es war so, dass es wirklich eine sehr, sehr gute Übergabe war.
00:13:57: Mein Vater und meine Mutter, die natürlich ein ganz extremes Wissen über das Haus haben.
00:14:01: Und es kannst du nicht vor einem Tag auf den anderen weitergeben.
00:14:04: Da braucht's Jahre!
00:14:06: Bist du im Archiv die ganzen Bilder kennst, sag ich mal blöd?
00:14:10: Bist Du wirklich alle Eigenheiten, die ein Haus hat, wirklich aufgesogen hat?
00:14:17: Ich sage auch, der Chef bist erst dann, wanns wirklich er warst wo die Heizung zum Ausschalten ist wenn die am Sonntag nachmittags steht.
00:14:23: Da ist so ein altes Haus, hat da relativ viel was man lernen muss und es war wirklich eine gute Übergabe.
00:14:31: Und jetzt ist es halt so dass man natürlich das Geschehene im Haus Zauner schätzt, dass wir genau wissen wo wir herkommen, was unsere rote Linie oder die rote Faden ist der sich durchzieht, dass man den treu bleibt aber trotzdem ein bisschen dem neuen Gegenüber offen sind.
00:14:48: Wir machen das bei den Produkten sehr behutsam langsam sich ändende Geschmäcker, endendes Konsumverhalten mitgeht und mitzieht.
00:15:00: Aber wo wir sehr offen sind ist die neuen Vertriebswege.
00:15:04: Sei es eben zum Beispiel der Online-Shop jetzt ein Produktkonfigurator, der online gekommen ist, wenn man selber meine Törtchen designen kann, meine Verpackungen
00:15:12: usw.,
00:15:14: ja ansonsten bleiben wir uns alle sehr, sehr freueig!
00:15:17: Und du hast mir schon verraten, es gibt noch was ganz modernes eigentlich.
00:15:22: Wenn man sich so nimmt Pop-up Stores sprießen und als wird auch ein Saunapop abgeben.
00:15:28: auf das moderne
00:15:30: offene... Wir haben in den letzten Jahren viel im Stammhaus an Fläche geschaffen wo wir uns für den steigenden Online-Absatz vorbereitet haben der sukzessive wächst jetzt ausreichend Lagerflächen, Kühlflächen Verpackungsflächen oder Produktionsflächen haben um die ein oder andere filiale theoretisch bedienen zu können.
00:15:55: und diesen Prozess im Hintergrund den bauen wir jetzt auf indem wir uns auf eine Pop-Up Store vorbereiten den wir am ersten neunten in Innsbruck eröffnen werden.
00:16:04: Bewusst eine Stadt oder eine Region die mal für einen Count-K-Hof Lieferanten ja ein Unternehmen ist wahrscheinlich Osten in Wien eine sehr, sehr treue oder mehr Kundschaft hätte nicht zu erwartet hätte.
00:16:19: Nämlich wir gehen dann nach Innsbruck und bewusst in einem Markt der, haben wir sowohl die Marke Zaunern noch nicht so stark ist, wo man jetzt so viele Vertriebspartner haben, das eigentlich eine unserer schwächeren Landeshauptstätte was jetzt auch die Obdeckung an Zaunerstollen zum Beispiel angeht.
00:16:37: und deswegen entscheiden uns bewusst für Innsbruck um dort einfach in Tirol einen Akzent zu setzen Und kommen da mit einem einzigartigen Schaustück.
00:16:47: Kommen dann mit einer Dekoration, die diesen Pop-Up Store in einen gewissen Flair verwandelt, den ein bisschen Sounderlikes macht und das für Innsbruck sicher ganz was Neues ist, weil dort gibt es einfach keine Konditoreien, die zum Beispiel Schausstücke wie wir es ja am laufenden Band machen für unsere Auslagen.
00:17:05: Das gibt's dort nicht.
00:17:07: Diese Konditorkunst dieses Handwerk, die werden wir im Herbst noch ins Boot bringen!
00:17:11: Du streichst richtig, wenn du davon sprichst.
00:17:13: Das ist dein Projekt!
00:17:15: Wenn ich das...
00:17:16: Ja natürlich.
00:17:17: Also braucht dann immer jemanden der sagt, dass das mal unbedingt und das machen wir.
00:17:24: Für Heuer ist es jetzt unser Fokus einmal bis in den Herbst rein.
00:17:29: Dann schauen wir wie's läuft und analysieren und sehen was der nächste Schritt ist.
00:17:35: Hast du gerade schon geredet von deinem Signature-Produkt, was es dann in Innsbruck geben wird?
00:17:39: Der Zaunerstollen.
00:17:40: Das ist tatsächlich wahrscheinlich das, was die meisten Menschen sofort mit Sauna verbinden.
00:17:46: Da werden ja richtig viele inzwischen versendet!
00:17:49: Du hast da auch wieder einen Schmunzeln auf den Lippen gleich, weil's eben dein Steckenpferd ist und der Online-Shop ist gewachsen.
00:17:56: Darf man fragen wie viele das ungefähr am Tag im Schnitt sind, weil die Zahl ist
00:18:01: unglaublich?!
00:18:02: Ja, die Firma Zana hat das Problem aber diese Spezialität dass wir ja eigentlich für ein extrem breites Produkt-Sortiment stehen.
00:18:12: Ich bin davon überzeugt, dass wir dieses breites Angebot an Kanditorei waren.
00:18:17: Das heißt jetzt dort einen Schnitt in Parlinien und Schokoladen was auch immer.
00:18:20: Weihnachtsbäckerei, Ostersortiment ... Du
00:18:22: darfst ruhig sagen wie viel in dieser Vitrine sind!
00:18:25: Momentan sind es um die Zweihundertfünfzig verschiedenen Produkte.
00:18:28: das wird dann zur Weihnachtszeit kommen noch einmal um die Sechzig dazu zu Osterzeit ähnlich.
00:18:34: Und obwohl wir so ein breites Sortiment haben und obwohl wir Produkte haben wie das Original Ischla Dörtchen das hier erfunden wurde Die Goldmitteile für das beste Stück, das er erhalten hat.
00:18:48: Trotz all dem sind wir eigentlich für ein Produkt sehr bekannt und es ist der Original Sauna Stollen.
00:18:53: Das hat sich zum absoluten Nummer eins Produkt entwickelt.
00:18:57: Und da werden wir heuer um die zweihundertzwanzigtausend wahrscheinlich zweihundertfünfund zwanzig tausend Stück auch in hundertprozent Handarbeit machen von den Größen eins bis vier also von hundertvierzig Gramm bis siebenhundert Gramm zusätzlich noch sehr, sehr viele Minis.
00:19:13: Da machen wir auch um die ... um das sechzig-fünfundsechzigtausend Stück.
00:19:19: Das ist unsere ... ähm ... unsere Petifurform wenn man so will oder Pralinenform vom Zaunerstollen.
00:19:26: Ähm...
00:19:26: Die
00:19:27: trifft den aktuellen Trend einfach sehr gut.
00:19:30: Kleine Größen ein zwei Häppchen.
00:19:33: Ist spannend für die Hotellerie als Gastgeschenk, als Abreisegeschenke aber auch ja weil's er ... nettes kleines Mitbringsel ist.
00:19:41: Und was wir für die Zukunft vorhaben, da sind wir jetzt gerade in der Entwicklung... ... für eine ... ... schönere Verpackungslösung.
00:19:48: zum Beispiel,... ... ist auch den original Schradkogelhupf mehr in den Fokus zu rücken,... ... weil das aus meiner Sicht auch ein Produkt ist,... ... das ein bisschen schläft aber extremes Potenzial hätte.
00:20:00: Und es köstlich!
00:20:01: Der Schradgogel-Hupf?
00:20:02: Er schmeckt super und er schmeckt auch lange sehr gut.
00:20:05: Also der würde sich auch... halten und eigenen wirklich daheim, um den zu Hause zu haben.
00:20:10: Und bei Bedarfe draußen zu holen.
00:20:12: Auch das ist ein Produkt, das so eine gewisse ja mystik im Hintergrund hat, was eine tolle Geschichte dazu gibt.
00:20:18: Das ist nicht ganz klar.
00:20:20: Hat der Kaiser jetzt den Katerina Schratt bekommen oder hat er eh jeden Tag den vom Zauner gegessen?
00:20:27: Das weiß noch bis heute nicht.
00:20:29: Er hat es auch nie gewusst!
00:20:32: Ich glaube solche Produkte werden wir in Zukunft... noch mehr zu schätzen lernen.
00:20:37: Weil das nicht ein Produkt ist, das man jetzt schnell mal schafft und es wird gut schmeckt, sondern das hat wirklich Geschichte und da spielt noch anderes mit uns.
00:20:47: Für die Zukunft haben wir uns vorgenommen neben dem Zaunerstollen auch noch andere Produkte ein bisschen in die erste Reihe
00:20:53: zurückfinden.".
00:20:54: Jetzt muss ich schmunzeln, jetzt bin ihr der Schmunzeltweile.
00:20:57: Ich habe den Zaunerstollen zum Beispiel schon ... Ich hab ganz eine grandiose Yoga Pilates-Trainerin im Urlaub kennengelernt und bin dann extra für sie wieder dorthin geflogen und habe ja damals einen Zaunerstollen mitgebracht.
00:21:13: Das war mein weiterster Zaunastollen.
00:21:15: aber warum ich schmunseln muss?
00:21:16: Weil du in Stadtgugelhupf wehnst, die liebe Brigitte Stumpner auch eine Tourismusgröße vom Salzkammergut eigentlich von Österreich weit, aber auch eine liebe Bekannte von dir und mir hat tatsächlich zu einem Meeting von noch gar nicht allzu langer Zeit den Schradkugelhupf aufgetischt.
00:21:35: Und vielleicht dass man auch kurz beschreiben ist es ja ein Gärmteig?
00:21:39: Es war so köstlich das eigentlich inzwischen daß mein Mitbringsel ist!
00:21:43: Und auch Heid habe ich's auf der Liste weil wir haben sehr schöne Willen- und Ferienhäuser bei uns im Sortiment von Joastrian Home Und wir arbeiten da mit einer Ausseherbeckerei zusammen, weil die einfach bei uns vor Ort sind.
00:21:58: Aber ich habe zum Beispiel Stammgäste aus München, da war sie immer ... in Brüssel für die bayerische Landesregierung, die Dame schon über achtzig ein entzückendes Persönchen.
00:22:08: Die schenkt mir immer von euch eure Baronessal diese Pralinen und ich habe ja zuletzt auch den Schradgogelhupf mitgenommen und hab mir doch ... Ich muss ihn auch dieses Mal fürs Team mitnehmen weil wenn wir diese Content-Tage haben leistet die Anna vor allem aus meinem Team außergewöhnliches und dann sitzt man sie gern zusammen und ist ihnen.
00:22:27: Und diesen Schrad-Gogelhopf.
00:22:28: dass du das jetzt erwähnst finde ich wirklich herrlich.
00:22:31: bitte lass uns wissen was den so köstlich macht, weil er ist wirklich lange saftig.
00:22:37: Er hat die Mandeln außen, er hat sicher eine Tonne Butter aber das ist mir egal.
00:22:41: Ein Kugelhupf ist ja immer ein schönes Produkt, weil es ein Produkt zum Teilen ist und Kugelspuff ist man eigentlich nie alleine.
00:22:47: Das ist etwas, was man in der Mitte stört aufschneidet und dann nimmt jeder Stück raus.
00:22:52: Und da kuckelpfe ich zu dem eigentlich die älteste Kuchenform, die es eigentlich gibt.
00:22:58: Die Römer haben Wenn sie Kuchen gebacken haben, dass ihnen zu Tonschalen gemacht die Kugelhupf ähnlich waren.
00:23:04: Also diese Form ist eigentlich die ursprünglichste wie man einen Kuchengebacken hat.
00:23:12: Der Schradkugelhopf.
00:23:14: das Rezept haben wir im neunzehnten Jahrhundert von der damaligen Burgschauspielerin Schrad bekommen aus dem einfachen Grund, dass sie Kaiser Franz Josef wenn er in Ischl war doch täglich in der Früh, weil sich begrüßen durfte.
00:23:30: Der einen Morgenspaziergang zu ihr gemacht hat und sich dann mit ihr getroffen ausgetauscht hat... Das
00:23:36: ist jetzt schon meint für die Sissi formuliert?
00:23:38: Ja!
00:23:39: Die offizielle Überlieferung.
00:23:41: Entschuldigung.
00:23:44: Und sie hat jeden Tag diesen Gugelhupf aufgetischt, weil er ihn geschmeckt hat.
00:23:53: der jeden Tag wirklich gut gelingt und hat man das Rezept der Konditioner vermacht.
00:23:58: Wir haben dann täglich sechs Stück davon gebacken, den schönsten ausgewählt und in der Früh kurz vor sechs Uhr zu ihr rausgebrachte in die Schradwille.
00:24:08: Und die anderen fünf Stück hat man dann verkauft.
00:24:11: Man durfte aber das nicht offen kommunizieren woher das Rezip kommt und wer einen dieser anderen am Google-Hüpfe bekommt.
00:24:20: Also man hat eigentlich damals schon ein extrem hochwertiges Produkt, das eigentlich für den Kaiser gefertigt wurde.
00:24:26: Hat er es in der Vitrine aber dürfte nicht erzählen?
00:24:29: Der Schradkuglub ist vor der Rezeptur her so gut dass er sich bis heute gehalten hat und immer mehr durchsetzen wird.
00:24:35: davon bin ich auch überzeugt.
00:24:37: Das ist ganz ein toller Gärnteig mit aufgeschlagener Butter.
00:24:42: noch einmal zusätzlich wirklich für eine gewisse Geschmeidigkeit gewisse Feinheit sorgt.
00:24:48: Dann kommt eigentlich die spannende, dann wird er ausgerollt mit Zimtzucker bestreut.
00:24:55: Das ist das was man später sieht innen und mit eingelegten Rumrosinen eingestroyert.
00:25:01: Und diese Einstreume oder weniger wird dann ingerollt und dann wieder in der Rolle in die Kugelhupform reingegeben.
00:25:09: Die Kugelform wurde vorher ausgebuttert und mit gehobeltem Mandeln ausgesteuert Und allein schon die Produkte, nämlich die Mandel und auch die Rosine innen war damals ein extremes Status Symbol.
00:25:25: Also im neunzehnten Jahrhundert waren Rosinen und Mandeln alles andere als leicht erhältlich und üblich.
00:25:31: Es ist bis heute ein Zeichen dafür dass dieses Produkt von Anfang an seit seiner Kreation für den obersten Stand entwickelt wurde.
00:25:41: umso passender ist, dass das dann täglich dem Kaiser gedänzt wurde.
00:25:46: Heute freuen wir uns sehr, dass auch die Produkte so gut geblieben sind, dass der Schradkugelhop nach wie vor so hochwertig produziert werden kann und es ist in der Tat einer, der relativ frontbutteranteil hat – vollkommen klar!
00:26:02: Und Gott deswegen auch wahrscheinlich relativ langsaftig bleibt und sich gut eignet auch einige Tage einfach zu
00:26:09: Hause."
00:26:10: behalten.
00:26:11: Ist tatsächlich mein junges neues Mitdrinksel, weil ich ihn fantastisch finde und hier gerade im Sommer natürlich auch leichter zum Transportieren ist als mit Schokolade.
00:26:21: Es
00:26:21: wird bald eine wunderschöne runde Kartonschachtel kommen.
00:26:25: er wird dann auch in der Verpackung sukzessiv jetzt aufgewertet und bekommt dann sagen wir so die standesgemäße Verpackungen, wie er verdient hat.
00:26:35: Weißt du Philipp?
00:26:36: Ich musste ja ein Kompliment machen was einfach von Herzen kommt.
00:26:40: Ich glaube, wenn man laufgefahr ... Wenn man deine Eltern kennt.
00:26:43: Wenn man den Betrieb kennt und du hast so ein jugendliches Ausschauen aus, dann bist du so jung!
00:26:51: Dass man sich fragt ob du tatsächlich die Größe oder das Potenzial hast und es wunderbarer an dir finde ich, wenn er mit dir spricht.
00:27:00: Dann merkt man genau dass du weißt von was du sprichst.
00:27:02: also Du machst die Handbewegungen.
00:27:06: Du weißt die Rezepte, man weiß dass du Konditor gelernt hast und das hat so Hand und Fuß.
00:27:12: Und das mag ich dir einfach gerne von Herzen sorgen.
00:27:14: Ja danke,
00:27:14: das freut mich sehr.
00:27:15: Du kannst es annehmen weil... Ich finde schon da ist so viel Erbe da!
00:27:21: Und du machst es auf krankeose Weise, dass du wirkst als wenn du dem völlig gewachsen bist?
00:27:28: Ja,
00:27:28: aber ich glaube sie sind ja ganz ganz wichtig oder ich sag mal so Ich würde mir nicht daran, dass ich diese Häuser fürwohnen kann, die da gelernt habe zum Beispiel.
00:27:36: Genauso ist die betriebswirtschaftliche Ausbildung eine ganz wichtige.
00:27:41: Wir haben uns seit Jahrzehnt zwanzig wo übernommen hab doch vor hundertfünfzehn auf Hundertsiebzig Mitarbeiter entwickelt und so schade es auch ist aber dieser betriebeswirtschaftliche Komponente wird immer wichtiger weil einfach einem Hintergrund so viele Sachen notwendig sind um an Betriebumlaufen zu halten.
00:27:58: und gleichzeitig ist das Handwerk Genauso wichtig, weil ich würde mich nicht trauen ein Leben lang Produkte zu verkaufen, die ich nicht verstehe.
00:28:06: Da wird dann auch was falsch laufen.
00:28:09: und trotzdem muss man auch sagen Ich bin in dem Haus seit zwei Jahre alt.
00:28:14: Bin kann ich mir an gewisse Sachen erinnern Und da wächst noch mit.
00:28:19: Da hat man Mitarbeiter Die ich kenne seit sie im haus sind also oder seit ihr im hause bin.
00:28:26: die sind teilweise länger im hauses i und auf die man sich verlassen kann.
00:28:30: Und da ist das dann scheinbar ein Schaftummer, woher es geht in eine gute
00:28:33: Richtung.".
00:28:35: Das wäre mir meine nächste Frage, weil ich bin ja im Gasthauspost meiner Eltern aufgewachsen war mit der Oma und der Mama immer am Herd.
00:28:41: Ich habe immer die Nachspeisen gemacht auch wenn jeder nur Eis mit heißen Himmeln bestellt hat.
00:28:46: Und meine tollen Cremes- und Mousse-Schokolade ich mir selber essen durfte!
00:28:52: Aber eben heute geht es mir mit dem Kochen so.
00:28:56: Ich koche einfach und denke nicht nach also ich blätter ein Kochbuch.
00:28:59: Ich hab eure Kochbücher mehrere zu Hause.
00:29:03: Das ist einfach Inspiration für mich, aber es geht mir so leicht von der Hand.
00:29:07: Warst du auch schon als Kind in den ... hinten in einer Partizerie?
00:29:12: Hast du da mithelfen dürfen oder
00:29:13: ... Ja, war schon als Kleiner drin in der Rocksturm und das gehört dann dazu, also bis dann vor Ort.
00:29:21: Dass wir improvisieren, um im Herum probieren, ist beim Kochen ein bisschen leichter als in eine Partizierie oder in der Kanditerei.
00:29:27: Also bei uns müssen dann für gewisse ... In gewissen Bereichen müssen die Rezepte einfach stimmen.
00:29:33: Wenn du die verwiegst oder wenn es dann noch gefühlvollt ist, dann wird's auch einfach nix.
00:29:38: Da kannst du zu kurz sein wirst, wirst wüsst.
00:29:40: Das kanns dann nicht mehr ausbessen.
00:29:42: Wann das Mehl fällt, dann fällt das Meldung.
00:29:45: Geht halt nichts.
00:29:46: Aber grundsätzlich ist gerade neue Produkte zu entwickeln ein gewisser Prozess wo man herumprobiert und wo man einfach macht.
00:29:55: Und dann schaut man wie es wird!
00:29:57: Und das haben wir immer wieder... Es ist jetzt sollten dass wir sagen Wir brauchen jetzt das Produkt zum Beispiel.
00:30:06: Das war eigentlich das letzte Mal bei der Kulturabstatt und wir gesagt haben, wir würden gerne eine Torte machen, eine Kultur-Abstatttorte Und dann haben wir aus gewissen Produkten die können da rein, Torte kreiert.
00:30:20: Aber sonst ist es eigentlich so dass man ein Rezept findet und sagt, das gefällt einem gut und das probieren wir aus und dann verändert man halt sukzessive nach.
00:30:30: Das ist dann schon ein gewisses Probieren, aber ansonsten ist es bei uns doch relativ klar nach Rezept.
00:30:37: Und welches Rezept würdest du dir immer wieder backen?
00:30:40: Boah das ist ganz schwierig!
00:30:42: Es geht total stark mit der Saison bei mir.
00:30:47: also bei mir ist wirklich so ich liebe jetzt zurzeit zum Beispiel den morillen Fleck.
00:30:52: Jetzt kommt in ein paar Wochen kann man dann die Zwetschgen... Dann gibt's ein paar wochen im zwetschigen Fleck und dann ist sie denn eigentlich jeden Tag.
00:31:00: Er beruhlte dann im Sommer auch sehr gern und im Winter... ...mog ich eigentlich fast ausschließlich die Kaffee-Egensachen, also eine Kardinalschnitte oder ein Kaffeyeckler.
00:31:11: So dass eine Lieblingsrezept habe ich nicht, aber ich habe eine gewisse Selektion des...
00:31:18: Ein Report war von dem du gerne nasscht!
00:31:19: Aber eben zu Hause backen da eignet sie dann eben sowas wie einen Googlehupf.
00:31:25: Sehr gut natürlich weil das kann man mit der Familie anzubacken.
00:31:29: was halt immer geht ist.
00:31:30: Und das passiert wirklich oft, wenn wir abends irgendwo zusammensitzen und es gibt gar nicht sehr ... dass man dann halt einen Kaiserschmarrn schnell macht oder Salzburgernobger.
00:31:39: Das geht dann schon immer!
00:31:41: Und die Salzburger-Nobger lieben raschend dann auch doch meistens, weil das geht ja kurzfristig, also das kann man relativ schnell in einer Privatküche aufstellen.
00:31:50: Solange
00:31:51: acht Eier vorhanden sind?
00:31:52: Ja
00:31:53: genau, unter anderem aber und unter die passende Form dazu.
00:31:58: Aber solche Sachen, das geht eigentlich schnell und leicht vor der Hand und bringt immer gleich mal ein bisschen einen Baueffekt
00:32:05: mit.
00:32:06: Okay, d.h.
00:32:08: falls ihr jemals von dir ein Dessert kosten darf ist es vielleicht tatsächlich die Salzburgernocker unten mit Preiselbärmarmelade?
00:32:14: Ja
00:32:15: sicher!
00:32:16: Kommt natürlich immer davon gerade in eine Privatküche was zu Hause ist aber unten kehrt Schussmilchbutterschmalz und Preiselbeeren.
00:32:23: Ich merke, du verstehst völlig deinen Handwerk.
00:32:27: Eine Frage, die mir nur so ein wenig auf den Lippen brennt ist ... Jetzt gibt es da Familienunternehmen und man entscheidet sich das zu übernehmen.
00:32:35: Du hast vorhin schon gesagt, dein Papa, dein Mama haben immer positiv davon geredet.
00:32:39: Was findest du noch so hilfreich?
00:32:41: Dass man den Schritt geht und wagt, dass man sagt ja, ich mach das.
00:32:46: Also hilfreich ist sicher, dass Man sich vorher überlegt, ob man's ... wirklich auch gerne ein Leben lang machen möchte.
00:32:55: Weil ich kenne viele Familien, wo dann die nächste Generation eingestiegen ist, die es halt macht um das Unternehmen weiterzuführen aber niemals glücklich geworden ist damit und dann schaffst du's bei einem Familienunternehmen auch nicht dass du so den notwendigen Weiterentwicklung machst, dass du dich damit befasst wie bringe das Unternehmen nach vorne?
00:33:18: was braucht das Unternehmen jetzt?
00:33:20: Dann ist glaube ich scheider Es führt jemand anderer.
00:33:24: Dann braucht es einen passenden Geschäftsführer oder jemanden, der vom Fach ist, der das wirklich gut kann.
00:33:30: Also ich glaube niemand wird glücklich wenn er sagt, er übernimmt jetzt ein Familienunternehmen nur weil er heute der nächste ist.
00:33:36: Das bringt auch dem Unternehmen in den seltensten Fällen was.
00:33:39: entweder es schafft uns Unternehmen, er nicht das überlebt oder es baut halt sukzessive ab und selber wird man auch nicht glücklich.
00:33:46: also diese Überlegung ist glaube trotzdem die muss man sich ganz ehrlich stellen.
00:33:51: Und wenn man dann sagt, na es ist wirklich das was ich machen will.
00:33:54: Dann ja ist natürlich auch schwierig in welchem Lebensabschnitt die Eltern gerade sind.
00:34:02: Bei uns war's so dass mein Vater sehr froh war, dass er übergeben konnte und gesagt hat bitte nicht gern kümmert ihr um das und das.
00:34:10: Ich habe das jetzt fünftig Uhr gemacht.
00:34:13: Ich mag mich darum eh nicht mehr kümmern.
00:34:15: Ich glaube anders wäre es gewesen, wenn der zum Beispiel noch Mitte Fünfzig gewesen wär und uns selber mehr oder weniger am Zenit seines Schaffens gewesen wäre.
00:34:25: Dann hätte's vielleicht bei mir vorher noch andere Schritte benötigt.
00:34:28: dann wäre ich vielleicht wirklich in anderen Unternehmen länger bleiben und hätte die eine oder andere Erfahrung gesammelt.
00:34:34: also ich glaube das Zeitpunkt zu übernehmen ist auch ganz wichtig den Gut zu wählen und zu treffen.
00:34:40: Bei uns hat es einfach perfekt gepasst ja und dann halt trotzdem reingehen in die ganze Sache mit einer gewissen Leichtigkeit.
00:34:50: Aber man weiß, was man im Hintergrund hat, welche Tradition da ist und was da alles passiert ist, welche Geschichte das Haus hat trotzdem den Blick auch natürlich zu gewissen Teil nach hinten aber klar nach vorne und ein gewisses Ziel vor Augen nicht zu verlieren.
00:35:06: Es klingt total gut.
00:35:08: Ich denke mir, nämlich ist es gar nicht so leicht mit einem doch sehr kleinen Ort wie Wat Ischel und den vielen Meinungen die man dann vielleicht auch hört umzugehen.
00:35:17: Glaubst du vielleicht auch bei deinen Stationen bevor du uns unternehmen kannst?
00:35:21: Menschen die haben dich beeindruckt wo du einfach was mitgenommen hast oder der dacht hast dafür war das jetzt sehr gut dass ich dort hingegangen bin weil das hat mich doch geprägt.
00:35:30: natürlich.
00:35:31: also ich habe ganz bewusst in der Konditorei gelernt wo ich gelernt hab auch andere angeschaut, habe auch dort was gesehen.
00:35:41: Aber ich hab in dem Fall in der Konditoree oder Partizerie Fingerloß in Salzburg gelernt eine ganze kleine Konditierei aber bewusst in diesem Haus weil man dort einfach mit einem Meister zusammenarbeitet, der in den Neunzigern einmal Partizerieweltmeister war und von dem wirklich das Handwerk lernt.
00:36:02: Bewusst nicht im eigenen Haus ist klar für mich aber eben auch bewusst nicht in einer zu großen Produktion oder Parkstube, sondern ich wollte einfach bei dem Konditor, bei dem Partisee Konditer lernen und darum auch zum Beispiel ganz klar die Wahl für einen gewissen Betrieb.
00:36:23: Aber auch der Fall in der Schule, die Entscheidung nach Glesheim zu gehen und nicht den Ischel zu bleiben.
00:36:30: Nicht weil es eine Entscheidung gegen die Schule in Ischl war, sondern weil es ein Entscheidung war für einen ja bis sie rauskommen, ein bisschen überregionaler einfach das ganze zu sehen ins Internat zu gehen mit, damals mit fünfzehn Ja.
00:36:47: also da schon ganz bewusst Entscheidungen getroffen am Weg.
00:36:53: Und damit du das Unternehmertum so gut meisterst, hörst du Business-Podcasts?
00:36:58: Äh ja.
00:36:59: Ja ich sag mal so...
00:37:01: Oder liest du?
00:37:01: Das kann doch sein dass du
00:37:03: gute Bücher liest!
00:37:04: Lesen tu' ich viel.
00:37:05: Sagen wir so zum Podcast kommen relativ wenig weil ich höre dann nur wenn ich laufe und dort mit dem Podcast ein bisschen schwerer.
00:37:14: Ja da passt
00:37:15: er biedlich.
00:37:16: Da ist...
00:37:18: Was ist deine Laufstrecke im Bad Ischl?
00:37:20: Bad ist unterschiedlich.
00:37:22: Wir wohnen da Richtung Kalbarianberg rauf und die ist entweder Richtung Pfandel raus, Dammweg, da entlang oder Richtung Katrin raus und dann über den Fitnessparkour und in diese Richtung.
00:37:36: Und ja leider halt auch viel zu oft Indoor, weil es doch oft regnet und alte Jahreszeit da, bleibe ich dann lieber drinnen.
00:37:45: Schau mal so ein Neues für mich!
00:37:46: Ich wusste nicht dass du auch gerne laufst also...
00:37:49: Ja, so früher habe ich aber extrem gern Dennis gespielt und relativ viel auch.
00:37:54: Aber irgendwann mit der Zeit hat er ein bisschen verloren gegangen weil es ja einfach gerade in der Gastronomie halt schwierig ist.
00:38:03: Den
00:38:05: Spielparty zu haben zur richtigen Zeit?
00:38:08: Ich habe dann im Wochenende weniger Zeit und während der Woche mehr und das Match dann mit wenig.
00:38:14: sagen wir's so.
00:38:16: Aber eben dafür kommt es laufen, dass du Energie
00:38:19: enttankst
00:38:20: für den Alltag.
00:38:23: Gibt's einen Ort in Bad Ischel wo du gern hingehst oder auch wo du im Internat warst?
00:38:28: Wo du fast wegen Heimweh hattest wenn du daran gedacht hast gibt so ein Lieblingsort für dich in deiner Heimat.
00:38:33: muss auch nicht bad ischel sein kann vielleicht ein bisschen weiter sein.
00:38:37: Ne ja so mein aktueller Lieblungsort ist wenn ich ganz ehrlich bin eigentlich unser Garten.
00:38:45: Ich bin extrem gern im Garten draußen, ich mach am Haus.
00:38:48: Also in der Freizeit gerne am Haus und im Gaten alles möglich.
00:38:55: Das ist uns sehr wichtig und da investieren wir gern viel Zeit und Wochen auch wirklich alles selber eigentlich.
00:39:03: Und das ist aktuell unser absoluter Lieblingsplatz vor der Familie auch.
00:39:09: Ansonsten, wo ich gern hinfuhr... Katrin-Alm, also mit der Seilbahn rauf auf die Katrin und dann zum Wolland
00:39:19: z.B.?
00:39:21: Ja man kann natürlich auch zu viel draufkehren.
00:39:26: Da finde ich es gibt schönere Wanderungen im Salzkammergurt.
00:39:29: Also sie müssen
00:39:30: die Seilwand so praktisch?
00:39:31: Ja schon!
00:39:34: Aber Katrin Alme ist einfach ein wunderbarer Platz.
00:39:38: Ich find's immer an den Plätzen doch... Am schönsten, was dort in der Gastronomie gibt.
00:39:44: Angenehme Gastronomie, die jetzt nicht zu überfüllt ist oder so.
00:39:48: Wo man dann einfach was konsumieren kann und dann dort gern bleibt.
00:39:51: Also auch genussmensch?
00:39:52: Schau unbedingt!
00:39:55: So wählen wir unsere Urlaube, unsere Freizeit gerade immer... Wir kommen aus der Branche, wir sind in der Bransche tätig um zu genießen und neue Sachen zu sehen.
00:40:08: Jetzt haben wir gerade den Verein gerecht.
00:40:11: offen zu sein, egal ob sie jetzt in unserer Branche ist oder anderer.
00:40:15: Ja das ist uns schon wichtig und wir wählen so die Hotels aus dass man gewisse Sachen sieht sei es jetzt Stoffe oder Materialien die verarbeitet werden weil wir haben ja bei uns auch so dass wir eigentlich jedes Jahr irgendwo eine Baustelle haben.
00:40:32: Jetzt sind wir gerade als Kaffeehaus auf eine Linie gebracht.
00:40:37: Im Jahr zwei Jahre später haben wir im Hintergrund relativ viel umgebaut.
00:40:41: Wir haben Personalhäuser dazu genommen und ausgebaut.
00:40:45: Als ich sie übernommen habe, hatten wir achtzehn Personalzimmer gehabt.
00:40:48: Jetzt haben wir mittlerweile seventy-two.
00:40:50: Das hat er mal gebaut oder auch verwaltet und dann in Stand gehalten.
00:40:55: Im nächsten Jahr werden wir an der Esplanade im Hintergrond bauen – im Winter, wo man neue Kühlbereiche, Lagerbereiche und Mitarbeiter auf den Holzbereich schaffen.
00:41:05: Und dann, ich war später, werden wir in die S-Planade im vorderen im gastronomischen Bereich investieren und weiterentwickeln verbessern.
00:41:13: Und da ist es auch so dass du eigentlich durchgehend irgendwie mit Interior Design oder gastronömischem Abläufen, Planenstrukturieren usw.
00:41:22: beschäftigt bist und eigentlich auch in dem Bereich ständig irgendwo was anschauen musst.
00:41:28: Für uns ist das Genuss in ein gutes Hotel zu fahren wo man neue Sachen sieht dann der ganzen Welt zusammen zu tragen.
00:41:37: Ja, das kommt dann alles im Bad Ischel zusammen und die Popcorn-Maschine läuft einfach gut wenn man ein bisschen entspannt ist und was schönes sieht.
00:41:46: Philipp du wirkst auf mich extrem glücklich und angekommen?
00:41:51: Ja schon!
00:41:52: Also das kann ich wirklich ruhig und gewissens sagen nicht nur ich sondern ich glaube wirklich alle in unserer Familie machen das was wir machen gerne.
00:42:01: Für uns ist das keine Belastung, dass wir sechs Tage die Woche in der Firma sind.
00:42:05: Das ist einerseits wichtig – es wird sonst auch laufen!
00:42:09: Wenn wir jetzt nur vier Tage da wären, dann wird's auch laufen, weil wir haben ein gutes Team.
00:42:13: Aber ich glaube, es ist auch extrem wichtig für den Gast, dass er gespielt im Haus Zauner gibt.
00:42:18: Es fällt noch einen Herrn und eine Frau Zauna an.
00:42:20: Da gibts nicht mehr so viele Traditionsunternehmen, wo wirklich die Familie dahintergibt und die man sieht….
00:42:27: Weil Samstag, Sonntag schaue ich auch wirklich während der Woche nicht so sehr habe.
00:42:32: Aber im Wochenende schaie ich wirklich, dass ich im Gastronomie-Bereich bin bei Schlechtwetter in der Pfarrgasse und bei Schönwetter an der Esplanade.
00:42:39: Und da halt mit Serviertellertrock aber uns jetzt nicht unbedingt vom Serviceablauf notwendig wäre.
00:42:48: Man muss dabei sein!
00:42:50: Denn das, was die Resonanz der Gäste ist, weil nicht immer läuft alles gut.
00:42:56: Das ist vollkommen klar!
00:42:58: Das muss man dann auch gleich mitkriegen und dann noch besser, nachjustieren.
00:43:02: Und ich glaube so geht es.
00:43:04: Ich bin wirklich davon überzeugt an meinen Eltern und meiner Frau.
00:43:09: Was wir machen im Moment, das machen wir wirklich gern.
00:43:12: Wir haben zum Glück die Möglichkeit... weiterentwickeln und sagen, dass es wirklich Unternehmen auf diesem aufbauen kann.
00:43:21: Da kann man jetzt den nächsten Schritt ersetzen und da kann man eigentlich in die Richtung, die man sich wünscht alles mögliche machen.
00:43:28: Das lasst diese Branche zu, das lasst das Haus zu und ist eine gute Kombination.
00:43:33: Ja danke Schelle.
00:43:35: also ich bin jetzt auch rundum glücklich Obwohl ich gar keine Milchbeise bisher gekostet habe, aber das werden wir jetzt gleich nachholen.
00:43:44: Ich danke dir von Herzen für den schönen Einblick und dass du unser Wingen hast hinter die Kulissen schauen lassen!
00:43:51: Ich glaube, das Secret ist in jedem Fall der Schrad-Google-Hupf, von dem wir bald mehr sehen werden.
00:43:58: – nochmal wie gesagt Danke für deine Zeit!
00:44:01: Ja,
00:44:01: herzlichen Dank für den Besuch.
00:44:03: Für deine Zeit und der Schrattglub für sich ein Secret, das jetzt sukzessive gehoben wird.
00:44:09: Ein Schatz, der gehofen wird!
00:44:11: Ich freue mich drauf!
00:44:14: Vielen Dank fürs Zuhören, das war eine weitere Folge Salzkammerguts Secrets.
00:44:19: Wie erwähnt der Schrad-Google-Hupf ist wirklich zum Kosten aber man kann natürlich auch nicht den Klassiker nehmen oder wenn man tatsächlich nach Partischel kommt einfach Philipp seine Lieblingsstücke kosten.
00:44:30: im Winter ist es mehr der Café und im Sommer etwas Bäriges.
00:44:34: ich finde persönlich der gerührte Eiskafé mit dem Zauner Café liqueur ist auch nicht zu verachten.
00:44:40: Ja, ich hoffe es hat Spaß gemacht.
00:44:42: Ich hoffe ihr seid genauso beeindruckt wie ich von diesem wirklich tollen Traditionsunternehmen wo jetzt an der Spitze ein junger Mann steht das mit einer Leichtigkeit und einer Leidenschaft führt bewältigt dass sich das für ihn gar nicht wie Arbeit anfühlt dass er sechs Tage die Woche im Betrieb ist.
00:45:02: Wem die Folge gefallen hat, der darf sie gerne teilen.
00:45:05: Natürlich freue ich mich immer wieder extrem über Menschen, die den Ort besuchen wo ich heute sitze und mich dann an ihrem Kaffee Genuss teilhaben lassen Und falls jemand jetzt Lust auf Urlaub hat einfach auf unsere Website schauen www.yourAustrianHome.com.
00:45:20: Da haben wir schöne Unterkünfte und natürlich auch jede Menge Tipps Wo man gut in der Region essen kann.
00:45:26: und Kaffeetrinken muss man
00:45:28: beim
00:45:28: Zauner.
00:45:29: Bis bald!
00:45:46: Produziert als Pot
00:45:50: und Kasselagentur.
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